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Karliczek: EU muss Potenziale bei Schlüsseltechnologien bündeln

·Lesedauer: 1 Min.

DRESDEN (dpa-AFX) - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hält gemeinsame Anstrengungen der EU-Länder bei der Entwicklung von Schlüsseltechnologien für unerlässlich. "Der Wettbewerb um die Technologien der Zukunft nimmt in der Welt weiterhin rasant an Fahrt auf", erklärte Karliczek am Freitag in Dresden zur "Deutsch-Polnisch-Tschechischen Wissenschaftsplattform". Die EU müsse in der Lage sein, Schlüsseltechnologien zu verstehen, weiterzuentwickeln und daraus neue Geschäftsmodelle zu kreieren. "Ich halte es für ganz entscheidend, dass die Mitgliedstaaten der Europäischen Union gemeinsam an einem Strang ziehen und wir unsere Stärken bündeln."

Nach Ansicht von Karliczek kommt Deutschland dabei die Rolle des Brückenbauers zu. "Ich sehe gerade in einer engeren Kooperation mit Polen und Tschechien in Wissenschaft und Forschung ein ungemeines Potenzial, aus der Mitte der Europäischen Union heraus die Stärkung der technologischen Souveränität kraftvoll voranzutreiben." Es gelte Herausforderungen wie den Klimawandel, die Digitalisierung und die demografische Entwicklung anzugehen. "Dazu gehört in besonderem Maße, dass wir in den vom Strukturwandel betroffenen Kohleregionen durch Investitionen in Forschung und Entwicklung neue Wirtschaftskreisläufe aufbauen und vor Ort hochwertige Arbeitsplätze mit attraktiven Perspektiven schaffen."

Zu der zweitägigen Konferenz in der Gläsernen VW <DE0007664039>-Manufaktur in Dresden hatten sich unter anderen auch der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble angesagt. Nach den Worten von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) geht es darum, das Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien in der geografischen Mitte Europas zu einem "Innovationstreiber mit internationaler Ausstrahlung" aufzubauen.

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