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Julius Bär muss wegen Signa wohl 400 Mio. Fr. abschreiben: SoZ

(Bloomberg) -- Die Schweizer Privatbank Julius Bär muss wegen ihrer Kredite an das Signa-Konglomerat von René Benko voraussichtlich rund 400 Millionen Franken oder mehr abschreiben, meldet die Schweizer SonntagsZeitung unter Berufung auf einen nicht namentlich genannten Insider.

Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:

Die Abschreibung könnte am Donnerstag bekannt gegeben werden, wenn die Bank ihre Ergebnisse für das abgelaufene Jahr meldet, schreibt das Blatt. Bär hat ein Engagement in Höhe von 606 Millionen Franken gegenüber Signa eingeräumt, das auch von der Schweizer Bankenaufsicht Finma untersucht wird.

Laut der SonntagsZeitung bestünden die Sicherheiten für die Bär-Kredite an Signa unter anderem in Beteiligungen an inzwischen insolventen Unternehmen und in Hypotheken im zweiten Rang. Daher seien weitere Abschreibungen sehr wahrscheinlich. Bisher hat Julius Bär Wertberichtigungen in Höhe von 70 Millionen Franken vorgenommen.

Die Bank reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme außerhalb der normalen Geschäftszeiten.

Überschrift des Artikels im Original:Julius Baer to Announce Benko-Related Write-Off, SoZ reports

(Wiederholung vom Wochenende)

©2024 Bloomberg L.P.