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Juli dürfte erneut zu warm und zu trocken ausfallen

OFFENBACH (dpa-AFX) - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlicht an diesem Freitag seine vorläufige Bilanz für den Juli. "Der Monat dürfte im Trend des Klimawandels liegen", sagte DWD-Sprecher Uwe Kirsche vor der Veröffentlichung der bisherigen Daten der Messstationen. Auch wenn bisher deutschlandweite Hitzerekorde ausgeblieben sind, dürfte der Monat deutlich zu warm sein. Dabei zeichne sich erneut überdurchschnittlich viel Sonne ab. Bereits vor Monatsende sei auch bereits klar, dass der Juli deutlich zu trocken geblieben sei.

Sonnenscheinreich, zu warm und zu trocken war der Sommer bereits im Juni gestartet: Laut DWD-Bilanz handelte es sich um den sechstwärmsten seit Messbeginn.

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