Werbung
Deutsche Märkte schließen in 8 Stunden 6 Minuten
  • DAX

    18.171,59
    -215,87 (-1,17%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.786,38
    -75,49 (-1,55%)
     
  • Dow Jones 30

    39.853,87
    -504,23 (-1,25%)
     
  • Gold

    2.365,90
    -49,80 (-2,06%)
     
  • EUR/USD

    1,0835
    -0,0008 (-0,08%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.358,46
    -1.585,12 (-2,60%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.310,35
    -27,83 (-2,08%)
     
  • Öl (Brent)

    77,01
    -0,58 (-0,75%)
     
  • MDAX

    24.749,44
    -309,98 (-1,24%)
     
  • TecDAX

    3.281,13
    -36,67 (-1,11%)
     
  • SDAX

    14.048,87
    -114,49 (-0,81%)
     
  • Nikkei 225

    37.869,51
    -1.285,34 (-3,28%)
     
  • FTSE 100

    8.083,25
    -70,44 (-0,86%)
     
  • CAC 40

    7.390,13
    -123,60 (-1,64%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.342,41
    -654,99 (-3,64%)
     

Israel: 18 Soldaten bei Drohnenangriff aus Libanon verletzt

TEL AVIV/BEIRUT (dpa-AFX) -Bei einem Drohnenangriff auf die nördlichen Golanhöhen sind nach Angaben der israelischen Armee 18 ihrer Soldaten verletzt worden. Einer der Soldaten sei mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte das Militär am Sonntagabend mit. Die Luftwaffe habe in Reaktion auf den Angriff Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Südlibanon attackiert, hieß es weiter. Dabei sei auch eine Abschussrampe bombardiert worden, von der ein Projektil auf den Norden Israels abgefeuert worden sei. Zusätzlich habe die eigene Artillerie in mehreren Gebieten im Südlibanon "Bedrohungen beseitigt", hieß es. Unabhängig überprüfen ließen sich die Angaben nicht.

Israel und die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah liefern sich seit Beginn des Gaza-Kriegs vor rund neun Monaten Schusswechsel, deren Intensität zuletzt deutlich zugenommen hat. Die Miliz erklärte wiederholt, Israel müsse den Krieg in Gaza gegen die mit ihr verbündete islamistische Hamas beenden, bevor sie mit dem Beschuss Israels aufhöre. Es gibt Sorgen, dass sich ein möglicher offener Krieg zwischen Israel und dem Libanon zu einem regionalen Konflikt ausweiten könnte, in den auch die USA und der Iran gezogen werden könnten.