Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.002,02
    -263,66 (-1,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.839,14
    -96,36 (-1,95%)
     
  • Dow Jones 30

    38.589,16
    -57,94 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.348,40
    +30,40 (+1,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0709
    -0,0033 (-0,31%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.541,31
    -779,67 (-1,25%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.393,43
    -24,44 (-1,72%)
     
  • Öl (Brent)

    78,49
    -0,13 (-0,17%)
     
  • MDAX

    25.719,43
    -355,68 (-1,36%)
     
  • TecDAX

    3.353,26
    -47,31 (-1,39%)
     
  • SDAX

    14.367,06
    -256,23 (-1,75%)
     
  • Nikkei 225

    38.814,56
    +94,09 (+0,24%)
     
  • FTSE 100

    8.146,86
    -16,81 (-0,21%)
     
  • CAC 40

    7.503,27
    -204,75 (-2,66%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.688,88
    +21,32 (+0,12%)
     

Hochwasser in Österreich: Donau für Schifffahrt gesperrt

WIEN (dpa-AFX) -Der gesamte Verlauf der Donau in Österreich ist wegen Hochwassers für die Schifffahrt gesperrt worden. Das teilte die staatliche Wasserstraßengesellschaft via donau am Dienstag mit. "Ab einem gewissen Wasserstand ist die Sicherheit nicht mehr gewährleistet", sagte Christoph Caspar, der Sprecher von via donau, der Deutschen Presse-Agentur. Wie lange die Maßnahme in Kraft bleibe, hänge von den weiteren Niederschlägen und den Wassermengen der Zubringerflüsse ab.

Die Donau fließt über 350 Flusskilometer durch Österreich, von der bayerischen Grenzstadt Passau bis zur slowakischen Haupt- und Grenzstadt Bratislava.

Wegen der Sperre mussten einige Kreuzfahrtschiffe in Linz anlegen, wo die Donau am Dienstag über die Ufer trat. Einige Straßen wurden ebenfalls gesperrt. In Schärding, das am Donau-Zubringerfluss Inn liegt, wurde der Hochwasserschutz aufgestockt, um größere Überschwemmungen zu verhindern. Beide Städte liegen im Bundesland Oberösterreich.

Da Wasserstände der bayerischen Donau weiterhin stiegen, seien auch an der oberösterreichischen Donau noch leichte Anstiege zu verzeichnen, meldete der Hydrographische Dienst von Oberösterreich am Dienstagmittag. Insgesamt erwarteten die Gewässer-Fachleute aber eine baldige Entspannung der Lage.

In Österreich bereiteten nicht nur die Wassermassen aus Deutschland, sondern auch starke Regenfälle Probleme. Im Teilen des Bundeslandes Niederösterreich wurden Straßen, Keller und Felder überflutet. Bäume stürzten um, und Bäche wurden verklaust.