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Heidelbergcement bekommt hohe Energiepreise zu spüren

·Lesedauer: 1 Min.

HEIDELBERG (dpa-AFX) - Die hohen Energiepreise haben beim Baustoffkonzern Heidelbergcement <DE0006047004> im dritten Quartal auf die Ergebnisse gedrückt. Der bereinigte Gewinn nach Steuern, Zinsen und Abschreibungen - das sogenannte RCOBD - ging im Jahresvergleich um elf Prozent auf 1,18 Milliarden Euro zurück, wie Heidelbergcement am Donnerstag in Heidelberg mitteilte. Der Umsatz kletterte aber dank einer weiterhin guten Nachfrage um vier Prozent auf gut fünf Milliarden Euro. Einen Gewinn nach Steuern wies das Unternehmen nicht aus. Während Heidelbergcement im Gesamtjahr weiterhin mit einem starken Anstieg des operativen Gewinns rechnet, geht das Unternehmen nun von einer deutlich besseren Kapitaleffizienz (ROIC) und dynamischen Verschuldungsgrad aus.

"Die Rahmenbedingungen im dritten Quartal waren aufgrund der außergewöhnlich hohen Vergleichsbasis im Vorjahr sowie den signifikanten Energiekostensteigerungen der vergangenen Monate sehr herausfordernd", sagte Unternehmenschef Dominik von Achten bei Vorlage der Zahlen. Für das Schlussquartal sei das Unternehmen weiterhin optimistisch und bestätige seine Wachstumsprognose für das Gesamtjahr 2021.

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