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Höhere Kosten drücken auf Basler-Gewinn - Prognose bestätigt

AHRENSBURG (dpa-AFX) - Der Bildverarbeitungsspezialist Basler <DE0005102008> hat wegen höherer Kosten für Material, Marketing und Vertrieb im ersten Halbjahr trotz eines steigenden Umsatzes weniger verdient. Der Gewinn vor Steuern ging um 29 Prozent auf knapp 15 Millionen Euro zurück, wie das im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> notierte Unternehmen am Mittwoch in Ahrensburg mitteilte. Der Umsatz legte um 14 Prozent auf 131 Millionen Euro zu. Die Marge gemessen am Vorsteuergewinn ging dementsprechend auf 11,3 (Vorjahr 18,1) Prozent zurück.

Wegen der derzeit bestehenden Risiken für das Geschäft wie etwa die sich eintrübende Konjunktur bestätigte der Vorstand die Prognose für 2022 lediglich, obwohl sich das Geschäftsniveau des ersten Halbjahres am oberen Ende des Prognosekorridors bewegte. Der Konzern rechnet im laufenden Jahr mit einem Umsatz zwischen 235 Millionen Euro und 265 Millionen Euro. Die Vorsteuerrendite soll zwischen 9 und 12 Prozent liegen. 2021 hatte der Konzern 215 Millionen Euro umgesetzt und dabei eine Vorsteuermarge von 13 Prozent erzielt.

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