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Die Google-Personalchefin erklärt, wie ihr den perfekten Lebenslauf schreibt

·Lesedauer: 1 Min.

Mehr und mehr Unternehmen verzichten bei der Bewerbung auf das Anschreiben. Was zählt, sind neben dem Cultural Fit, also der Frage, ob der Bewerber zu dem Unternehmen und in das konkrete Team passt, in erster Linie die Fähigkeiten und Kenntnisse, die sich aus dem Lebenslauf ergeben.

Im vergangenen Jahr sind bei Google fast 3,3 Millionen Bewerbungen eingegangen. Wer denkt, dass der Tech-Gigant einfach Bots nach relevanten Keywords in Lebensläufen suchen lässt, der irrt. Laut Google-Personalchefin Kyle Ewing wird jede einzelne Bewerbung tatsächlich von einem Menschen gelesen.

"Wir trainieren unsere HR-Mitarbeiter darauf, in Lebensläufen Fähigkeiten und Kompetenzen zu erkennen", sagte sie laut einem Artikel des Businessportals "Fast Company". Auch wenn ihr euch nicht bei Google bewerben wollt: Zu wissen, wonach Personaler auf Lebensläufen suchen, ist für jeden hilfreich.

Diese Punkte sind den Google-Personalern wichtig:

  • Erfahrung: Viele Bewerber listen einfach die Stationen ihres Lebenslaufs auf. Besser ist es zu erklären, welche Erfahrungen ihr dort gemacht und was ihr daraus gelernt habt. Ihr könnt auch Projekte an der Uni, Erfahrungen als Tutor, Nebenjobs oder andere Projekte nennen, durch die ihr Relevantes gelernt habt.

  • Ergebnisse: Wenn ihr eure Erfahrungen beschreibt, vergesst nicht, eventuelle Ergebnisse zu nennen, die ihr dabei erzielt habt. Vielleicht habt ihr den Quartalsumsatz eines Kunden gesteigert oder ein neues Planungstool implementiert?

  • Schlüsselwörter: Lest die Stellenausschreibung genau und filtert alle relevanten Schlüsselwörter heraus. Überlegt dann, welche eurer Kenntnisse und Fähigkeiten dazu passen. Nur sie gehören in euren Lebenslauf.

  • Euer Beitrag: Wichtig ist auch die Frage, welchen Beitrag ihr bei Google oder einem anderen Unternehmen leisten möchtet. Das sollte aus eurem Lebenslauf hervorgehen — zum Beispiel in einem speziellen Abschnitt am Anfang.

Dieser Artikel erschien bei Business Insider bereits im Dezember 2020. Er wurde nun erneut geprüft und aktualisiert.

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