Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 43 Minuten
  • DAX

    11.514,74
    -45,77 (-0,40%)
     
  • Euro Stoxx 50

    2.934,36
    -29,18 (-0,98%)
     
  • Dow Jones 30

    26.519,95
    -943,24 (-3,43%)
     
  • Gold

    1.869,60
    -9,60 (-0,51%)
     
  • EUR/USD

    1,1705
    -0,0044 (-0,37%)
     
  • BTC-EUR

    11.181,47
    -22,37 (-0,20%)
     
  • CMC Crypto 200

    258,26
    -14,43 (-5,29%)
     
  • Öl (Brent)

    35,52
    -1,87 (-5,00%)
     
  • MDAX

    25.824,11
    -60,02 (-0,23%)
     
  • TecDAX

    2.836,11
    +6,80 (+0,24%)
     
  • SDAX

    11.503,60
    +47,08 (+0,41%)
     
  • Nikkei 225

    23.331,94
    -86,57 (-0,37%)
     
  • FTSE 100

    5.564,77
    -18,03 (-0,32%)
     
  • CAC 40

    4.534,22
    -36,90 (-0,81%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.004,87
    -426,48 (-3,73%)
     

Gasstreit: Nato-Generalsekretär begrüßt deutschen Vermittlungserfolg

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich erfreut darüber gezeigt, dass sich die Bündnismitglieder Türkei und Griechenland auf die Wiederaufnahme von Gesprächen über eine Beilegung ihres Streits über Seegebiete verständigt haben. Er begrüße, dass die diplomatischen Vermittlungsbemühungen Deutschlands zu einer Einigung über Sondierungsgespräche geführt hätten, sagte der Norweger am Mittwoch in Brüssel. Auch bei den im Nato-Rahmen geführten Beratungen zur Reduzierung des Risikos von militärischen Zwischenfällen zwischen der Türkei und Griechenland habe man bereits gute Fortschritte erzielt.

Hintergrund der Gespräche ist, dass der Streit zwischen Griechenland und der Türkei wegen türkischer Erdgaserkunden zuletzt gefährlich eskaliert war. Im Zuge von Militärmanövern in einem umstrittenen Seegebiet war es sogar zu einer Kollision zwischen einem griechischen und einem türkischen Kriegsschiff gekommen.

Griechenland wirft der Türkei vor, sie erkunde vor griechischen Inseln illegal Erdgasvorkommen. Die Regierung in Ankara weist die Vorwürfe zurück und vertritt den Standpunkt, dass die Gewässer zum türkischen Festlandsockel gehören.