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Der heimliche Held hinter Hamiltons historischem Sieg

·Lesedauer: 1 Min.

In Sotschi spielt Lewis Hamilton das Wetter in die Karten. Die siegbringende Entscheidung fällt aber sein Team Mercedes. Der Brite vertraut blind - und bedankt sich anschließend.

Lange musste er darauf warten, nun hat Lewis Hamilton endlich seinen historischen 100. GP-Sieg.

Dass es dazu in Sotschi überhaupt kam, hatte der Mercedes-Pilot aber nicht nur seinem fahrerischen Können zu verdanken, wie er selbst ehrlicherweise zugab.

Lewis Hamilton gewann in Sotschi seinen 100. Sieg in der Formel 1. (Bild: Getty Images)
Lewis Hamilton gewann in Sotschi seinen 100. Sieg in der Formel 1. (Bild: Getty Images)

„Der ganze Verdienst gehört hier dem Team, denn es war seine Entscheidung“, sagte Hamilton nach seinem Triumph beim Großen Preis von Russland. 

Der Rekordweltmeister spielte damit auf den entscheidenden Reifenpoker kurz vor Schluss an, als er anders als der in Führung liegende McLaren-Pilot Lando Norris in die Boxengasse abgebogen war.

Hamilton vertraut auf Mercedes-Team

Hamilton wollte dies aber gar nicht unbedingt, wie mehrere Funksprüche nahelegten. Er vertraute jedoch schließlich auf sein Team, was sich auszahlen sollte.

„Heute haben die Strategieabteilung und der Wetterfrosch das Rennen gewonnen. Er war überzeugt, dass der Regen stärker kommt. Die halbe Strecke war noch trocken, deshalb war es riskant, noch in die Box zu kommen. Wir haben gefragt, kommt das Wetter sicher? ‚Ja, es kommt sicher.‘, Das hat sich dann auch bewahrheitet“, sagte Wolff zu der Entscheidung.

Trotz verlorener WM-Führung: Was Red Bull so optimisch macht

Für Hamilton zahlt sich das Vertrauen in sein Team besonders aus, da er nun mit zwei Punkten vor Max Verstappen in der WM liegt. 

Allerdings kämpfte sich der Red-Bull-Pilot dabei vom letzten Startplatz bis auf den zweiten Platz vor, weshalb Hamiltons historischer 100. Sieg für Wolff „bittersüß“ ist.

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