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Ganz Spanien wieder offen: Diese Urlaubsländer gelten jetzt nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiete

·Lesedauer: 2 Min.
Am Strand bei Pontevedra in der spanischen Region Galizien genießen Urlauber die Sonne.
Am Strand bei Pontevedra in der spanischen Region Galizien genießen Urlauber die Sonne.

Die Urlaubsflieger gen Süden dürften wieder voller werden, denn Spanien wird von der Bundesregierung nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet eingestuft. In der Nacht zum Sonntag sind damit alle Quarantäne-Vorschriften für Urlauber entfallen, die von dort nach Deutschland zurückkommen. Bereits vor einer Woche waren die ersten spanischen Regionen von der Risikoliste gestrichen worden, darunter die Kanarischen Inseln und Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona. Jetzt gilt das ganze Land als "risikofrei" – auch Mallorca, die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen.

Spanien gilt als beliebtestes Urlaubsziel der Deutschen im Ausland. Am 11. Juli war es wegen stark steigender Infektionszahlen mitten in der Ferienzeit als Risikogebiet eingestuft worden, Ende Juli dann sogar als Hochrisikogebiet. Seitdem mussten Rückkehrer, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, für zehn Tage in Quarantäne. Erst nach fünf Tagen konnten sie sich mit einem negativen Test davon befreien. Damit ist wegen deutlich gesunkener Infektionszahlen jetzt Schluss.

Das müssen Urlaub bei ihrer Rückkehr beachten

Allerdings müssen Spanien-Reisende auch weiterhin Corona-Regeln beachten. Denn mindestens bis zum 5. September gilt Deutschland aus spanischer Sicht als Risikogebiet. Deswegen müssen alle Besucher aus Deutschland ab zwölf Jahren bei der Einreise eine Impfung oder Genesung nachweisen oder einen negativen Test vorlegen können. Bei der Rückreise nach Deutschland gilt das ebenfalls – egal ob man aus einem Hochrisikogebiet kommt oder nicht.

Der Großraum Lissabon ist ab Sonntag ebenfalls kein Hochrisikogebiet mehr. Als einzige Region in Portugal bleibt die Urlaubsregion Algarve auf der Liste. Chile ist kein Hochrisikogebiet mehr. Neu auf der Liste sind dafür drei Karibikstaaten: Jamaika, St. Kitts und Nevis sowie St. Lucia.

Nach den Änderungen am Sonntag gibt es weiter rund 70 Länder, die ganz oder teilweise als Hochrisikogebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko eingestuft sind. Dazu zählen Ägypten, Teile Frankreichs sowie Griechenland inklusive der beliebten Inseln Kreta, Kos, Mykonos und Rhodos. Auch die Türkei, Großbritannien und Nordirland und die Vereinigten Staaten von Amerika sind aktuell nicht für eine Urlaubsreise empfohlen. (27. August 2021)

cri/dpa

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