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Französische Winzer befürchten nach Frost Milliarden-Schaden

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS (dpa-AFX) - Nach Frostnächten zu Monatsbeginn drohen französischen Winzern einer Verbandseinschätzung zufolge milliardenschwere Einbußen. Erste Informationen aus den Weinregionen des Landes ergaben, dass rund ein Drittel der Weinproduktion verloren ist, teilte der französische Bauernverband Fédération nationale des syndicats d'exploitants agricoles (FNSEA) am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Paris mit. Generalsekretär Jérôme Despey schätze, dass dies für die Branche "mindestens zwei Milliarden Euro weniger Umsatz" bedeute.

Nach milden und frühlingshaften Temperaturen Ende März gab es Anfang April in vielen französischen Regionen wieder Minusgrade. Winzer entfachten auf ihren Feldern Feuer und entzündeten Kerzen, um ihre Stöcke vor dem Frost zu bewahren. Betroffen von dem Temperatureinbruch waren unter anderen auch Obstbauern. Die Regierung von Premierminister Jean Castex hatte der Agrarbranche bereits finanzielle Unterstützung zugesagt, unter anderem aus einem landwirtschaftlichen Katastrophentopf.