Werbung
Deutsche Märkte schließen in 8 Stunden 18 Minuten
  • DAX

    18.163,52
    -90,68 (-0,50%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.907,30
    -40,43 (-0,82%)
     
  • Dow Jones 30

    39.150,33
    +15,53 (+0,04%)
     
  • Gold

    2.335,30
    +4,10 (+0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0711
    +0,0014 (+0,13%)
     
  • Bitcoin EUR

    58.126,46
    -1.979,27 (-3,29%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.283,61
    -26,11 (-1,99%)
     
  • Öl (Brent)

    80,68
    -0,05 (-0,06%)
     
  • MDAX

    25.296,18
    -419,62 (-1,63%)
     
  • TecDAX

    3.286,63
    -24,79 (-0,75%)
     
  • SDAX

    14.473,71
    -125,89 (-0,86%)
     
  • Nikkei 225

    38.804,65
    +208,18 (+0,54%)
     
  • FTSE 100

    8.237,72
    0,00 (0,00%)
     
  • CAC 40

    7.628,57
    0,00 (0,00%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.689,36
    -32,24 (-0,18%)
     

FDP: Heizungsgesetz kann auch bei Verzögerung 2024 greifen

BERLIN (dpa-AFX) -Das umstrittene Heizungsgesetz kann nach Ansicht der FDP trotz der Verzögerung im Bundestag im kommenden Jahr greifen. "Um das Gesetz 2024 in Kraft treten zu lassen, reicht es auch, wenn wir es im Oktober beschließen", sagte der Abgeordnete Reinhard Houben dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch) laut Vorabmeldung. "Die Klimawende wird nicht scheitern, wenn das Gesetz nicht mehr vor der Sommerpause verabschiedet wird."

Ähnlich äußerte sich Fraktionschef Christian Dürr. "Am Ende kommt es nicht auf den Tag des Inkrafttretens an", sagte Dürr dem Sender Welt TV laut Mitteilung. Es sei entscheidend, dass es ein gutes Gesetz werde - unabhängig davon, ob es der 1. Januar oder der 28. Februar 2024 werde.

Weil die FDP das Gesetz in seiner geplanten Form blockiert, wird das Vorhaben in dieser Woche nicht mehr im Parlament beraten. Allerdings gibt es vor der Sommerpause noch drei Sitzungswochen.

Nach dem vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf soll von 2024 an möglichst jede neueingebaute Heizung zu 65 Prozent mit Öko-Energie betrieben werden. Das soll für alle Eigentümer bis zum Alter von 80 Jahren gelten. Bestehende Öl- und Gasheizungen können weiter betrieben und kaputte repariert werden. Das Gesetz gilt als wichtiger Baustein des Vorhabens, Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen.