Deutsche Märkte öffnen in 3 Stunden 45 Minuten
  • Nikkei 225

    25.984,51
    -587,36 (-2,21%)
     
  • Dow Jones 30

    29.134,99
    -125,82 (-0,43%)
     
  • BTC-EUR

    19.536,77
    -1.597,01 (-7,56%)
     
  • CMC Crypto 200

    428,11
    -31,03 (-6,76%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.829,50
    +26,58 (+0,25%)
     
  • S&P 500

    3.647,29
    -7,75 (-0,21%)
     

FDP-Generalsekretär: Steuergelder werden Krise nicht beenden

BERLIN (dpa-AFX) - FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat die Koalitionspartner davor gewarnt, weiter unabgestimmte Ideen für die Ausgabe von Steuergeldern zur Bewältigung der Krise zu präsentieren. Dies werde auf Dauer nicht tragen, sagte Djir-Sarai der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist in der aktuellen, schwierigen Situation überaus wichtig, dass alle Teile der Regierung ihrer Verantwortung ohne parteipolitisches Taktieren gerecht werden, forderte er. Das erwarteten die Bürger.

"Die Schuldenbremse muss ab nächstem Jahr dringend wieder eingehalten werden. Immer höhere Schulden heizen die Inflation an. Daher muss der Fokus darauf liegen, die steigenden Preise und die Inflation einzudämmen", sagte Djir-Sarai. Die Rückkehr zur finanzpolitischen Stabilität sei auch eine Frage der Generationengerechtigkeit.

"Darüber hinaus sollten wir uns an die Verabredungen des Koalitionsausschusses halten und der Wirtschaftsminister Kern- und Kohlekraftwerke ans Netz bringen, damit Deutschland nicht in eine Versorgungskrise rutscht", sagte er. "Wir dürfen in jedem Fall jetzt keine Zeit mehr verlieren."