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Eurozone: Wirtschaft stagniert am Jahresende

LUXEMBURG (dpa-AFX) -Die Wirtschaft der Eurozone hat am Jahresende 2023 stagniert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im vierten Quartal auf dem Niveau vom Vorquartal gelegen, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg mit und bestätigte damit ein vorläufiges Resultat. Analysten hatten damit gerechnet. Die Stagnation folgt auf eine leichte Schrumpfung im dritten Quartal.

Für das Gesamtjahr 2023 ergibt sich ein moderates Wachstum von 0,4 Prozent. Gestützt wurde die Entwicklung in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres von Staatsausgaben und Investitionen der Unternehmen. Der Konsum der privaten Haushalte wirkte wachstumsneutral, während die Lagerhaltung der Unternehmen und der Außenhandel das Ergebnis belasteten.

In den einzelnen Euroländern fiel die Entwicklung teils sehr unterschiedlich aus. Während Deutschland als größte Volkswirtschaft des Währungsraums um 0,3 Prozent schrumpfte, wuchs das BIP in Frankreich und Italien leicht. In Spanien erhöhte sich die Wirtschaftsleistung deutlicher um 0,6 Prozent.

Die höchsten Wachstumsraten wiesen Kroatien (1,3 Prozent) und Slowenien (1,1 Prozent) aus. In Irland ging das BIP besonders stark um 3,4 Prozent zurück. Dort sind starke Schwankungen unter anderem wegen des hohen Anteils ausländischer Unternehmen mit Sitz in Irland allerdings nicht ungewöhnlich.