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Eurozone: Wachstum der Geldmenge schwächt sich ab

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Eurozone hat sich im November das Wachstum der Geldmenge überraschend verlangsamt. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,3 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Im Vormonat war die Geldmenge noch um 7,7 Prozent gewachsen. Analysten hatten für November im Schnitt mit 7,6 Prozent gerechnet.

Das Wachstum der enger gefassten Geldmenge M1 fiel von 10,7 Prozent im Oktober auf nun 9,9 Prozent. Das Wachstum der Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken an die privaten Haushalte betrug 4,2 Prozent nach zuvor 4,1 Prozent. Das Wachstum der Kreditvergabe an Unternehmen außerhalb der Finanzbranche stieg von 2,5 Prozent im Oktober auf 2,9 Prozent im November.

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