Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.531,75
    -112,22 (-0,72%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.158,51
    -36,41 (-0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    34.798,00
    +33,18 (+0,10%)
     
  • Gold

    1.750,60
    +0,80 (+0,05%)
     
  • EUR/USD

    1,1718
    -0,0029 (-0,25%)
     
  • BTC-EUR

    36.533,68
    -1.489,30 (-3,92%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.067,20
    -35,86 (-3,25%)
     
  • Öl (Brent)

    73,95
    +0,65 (+0,89%)
     
  • MDAX

    35.282,54
    -200,95 (-0,57%)
     
  • TecDAX

    3.901,55
    -50,21 (-1,27%)
     
  • SDAX

    16.836,46
    -171,25 (-1,01%)
     
  • Nikkei 225

    30.248,81
    +609,41 (+2,06%)
     
  • FTSE 100

    7.051,48
    -26,87 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.638,46
    -63,52 (-0,95%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.047,70
    -4,54 (-0,03%)
     

Europas Raumfahrtchef: Viel Weltall-Potenzial in Europa

·Lesedauer: 1 Min.

KÖLN (dpa-AFX) - Europas Raumfahrtchef Josef Aschbacher sieht viel Potenzial in Europa für die Nutzung und Erforschung des Weltalls. "Europa hat exzellente Technologie und gute Ingenieure, das ist ein sehr guter Ausgangspunkt", sagte der Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtagentur Esa am Donnerstag in Köln. Es gebe großen Bedarf an Weltraumaktivitäten, etwa für die Navigation und Telekommunikation, und in Bereichen wie Energie, Klima und Agrarwirtschaft.

"Wir dienen dem Alltagsbedarf der Menschen", betonte der Österreicher, der die Behörde seit März leitet. Die Esa habe eine sehr ambitionierte Agenda. In manchen Bereichen liege Europa aber zurück, hier müsse man zulegen. Das sei eine große Herausforderung. "Russland, USA, China, bald auch Indien. Es kann nicht sein, dass Europa nicht unter diesen Top-Playern ist", betonte Aschbacher.

Europas Raumfahrtchef sprach bei einer Pressekonferenz zur Mission des Esa-Astronauten Matthias Maurer. Der 51 Jahre alte Saarländer soll Ende Oktober von den USA aus mit drei Nasa-Astronauten für ein halbes Jahr zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Maurer wird dann der zwölfte Deutsche im All und der vierte Deutsche auf der ISS sein. Die Besatzung fliegt mit einem "Crew Dragon"-Raumschiff.

Walther Pelzer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) warb für die weitere Nutzung und Erforschung des Kosmos. "Wir machen Raumfahrt, um das Leben auf der Erde zu bessern", meinte Pelzer.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.