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EU-Außenminister beraten nach Zwangslandung von Flugzeug in Belarus

·Lesedauer: 1 Min.

LISSABON (dpa-AFX) - Die Außenminister der EU-Staaten wollen an diesem Donnerstag bei einem Treffen in Lissabon über die Beziehungen zu Afrika und die EU-Strategie für den Indopazifik beraten. Zudem sind ein Mittagessen mit dem jordanischen Außenminister Aiman al-Safadi und Gespräche über die ungelösten Konflikte in der östlichen Nachbarschaft der EU geplant.

Überschattet wird das von Portugal organisierte Treffen von der erzwungenen Landung eines Passagierflugzeugs in Belarus am Sonntag. Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten hatten deswegen am Montagabend den EU-Ministerrat aufgefordert, ein neues Sanktionspaket gegen die frühere Sowjetrepublik zu beschließen. Die Vorbereitungen dafür sollten nun auch Thema bei der Zusammenkunft in Lissabon sein.

Nach der erzwungen Landung des Flugzeugs in Minsk waren ein regierungskritischer Journalist und dessen Partnerin festgenommenen worden. Die EU verurteilte das Vorgehen als Gefährdung der Flugsicherheit und als Angriff auf die Pressefreiheit.

Für Deutschland nimmt Außenminister Heiko Maas (SPD) an den Beratungen teil. Am Mittwochabend war bereits ein gemeinsames Abendessen der Minister geplant.

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