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Erstes Foto von Elon Musk mit seinen Zwillingen, die er heimlich mit der Direktorin seiner Gehirnchip-Firma bekommen hat

Walter Isaacson hat ein neues Bild von Elon Musk mit Shivon Zilis und ihren beiden Kindern veröffentlicht. - Copyright: Clive Mason - Formula 1/Formula 1 via Getty Image
Walter Isaacson hat ein neues Bild von Elon Musk mit Shivon Zilis und ihren beiden Kindern veröffentlicht. - Copyright: Clive Mason - Formula 1/Formula 1 via Getty Image

Der Autor Walter Isaacson gab am Mittwoch in einem Auszug aus seiner demnächst erscheinenden Biografie über den Tesla-CEO einen Einblick in die Beziehung zwischen Elon Musk und Shivon Zilis. Sie ist Direktorin von Neuralink und Mutter zweier Kinder von Musk.

Der Biograf, der Musk seit etwa drei Jahren begleitet, postete ein Bild von Musk und Zilis mit ihren beiden Kindern im Schlepptau auf X, früher bekannt als Twitter. Auf dem Foto sitzen die Zwillinge – die zu diesem Zeitpunkt 16 Monate alt waren – auf dem Schoß von Zilis und Musk.

Elon Musk mit der Neuralink-Direktor Shivon Zilis. Wir berichteten zuerst, dass Musk im November 2021 heimlich Zwillinge mit Zilis gezeugt hat. Foto: Walter Isaacson

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Im vergangenen Jahr hatte Business Insider erstmals berichtet, dass Musk im November 2021 heimlich Zwillinge mit Zilis gezeugt hatte. Reuters berichtete später, sie habe ihren Kollegen bei Neuralink gesagt, die Kinder seien durch künstliche Befruchtung gezeugt worden und es habe keine romantische Beziehung gegeben. Musk soll neun Kinder haben.

Über die Beziehung zwischen Musk und Zilis, die laut ihrem LinkedIn-Profil 2017 als "Director of Operations and Special Projects" in Musks Gehirnchip-Unternehmen Neuralink einstieg, wurde wenig berichtet. Von 2016 bis 2023 war sie außerdem Vorstandsmitglied und Beraterin bei OpenAI. Im März trat sie aus dem Vorstand des KI-Unternehmens zurück, berichtete "The Information".

Musk war besorgt über Künstliche Intelligenz

Laut Isaacson wurde das Foto aufgenommen, als Musk ihn zu einem Gespräch in Zilis Haus in Austin, Texas, einlud.

"Im vergangenen März schrieb mir Musk: 'Es gibt ein paar wichtige Dinge, die ich gerne mit dir besprechen würde. Das geht nur persönlich'", schrieb Isaacson in einem Auszug aus seiner Biografie über Musk, der im "Time Magazine" veröffentlicht wurde.

"Er sagte, wir sollten unsere Telefone im Haus lassen, während wir draußen saßen, weil, so sagte er, jemand sie benutzen könnte, um unser Gespräch zu überwachen. Später stimmte er jedoch zu, dass ich das, was er über KI sagte, in meinem Buch verwenden könne."

Der Biograf berichtete, dass Musk ihm und Zilis seine Bedenken in Bezug auf KI erläuterte. Darunter auch, dass sich die rasante Entwicklung der KI auf Kollisionskurs mit einer "Abflachung" der menschlichen Intelligenz befinde, die er auf die niedrigeren Geburtenraten zurückführe.

"Einen Moment lang war ich von der Seltsamkeit der Szene beeindruckt", schrieb Isaacson über die Begegnung. "Wir saßen an einem sonnigen Frühlingstag auf einer Vorstadtterrasse an einem ruhigen Swimmingpool im Hinterhof, mit zwei strahlenden Zwillingen, die gerade das Krabbeln lernten, während Musk düster über die Gelegenheit für den Aufbau einer nachhaltigen menschlichen Kolonie auf dem Mars spekulierte, bevor eine KI-Apokalypse die irdische Zivilisation zerstört."

Isaacson sagte schließlich, das Gespräch sei der Beginn von Musks neuestem Unternehmen x.AI gewesen, das er später im Juli offiziell vorstellte. Der Milliardär sagte, das Ziel des Unternehmens sei es, "die wahre Natur des Universums" zu ergründen. Es wird voraussichtlich mit anderen KI-Schwergewichten wie OpenAI und Google konkurrieren.

Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt. Das Original lest ihr hier.