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Entsetzen über Bomben bei Odessa: Rache für die Schlangeninsel?

Die Bombardierung von Wohnungen am frühen Freitagmorgen hat der Präsident der Ukraine scharf verurteilt. Durch den russischen Raketenangriff in der Region Odessa sind nach ukrainischen Angaben mindestens 21 Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden.

AP/Odesa Regional Prosecutor's Office
Zerstörte Wohngegend in der Region Odessa - AP/Odesa Regional Prosecutor's Office

Kiew geht davon aus, dass die Bombardierung durch Russland ein Racheakt für die Vertreibung der russischen Truppen von der strategisch wichtigen Schlangeninsel war. Die Insel ist jetzt wieder unter ukrainischer Kontrolle. Wie es dazu kam, ist zwischen den Kriegsparteien umstritten.

Wie so oft in den vergangenen Monaten bestreitet Moskau jegliche Angriffe auf zivile Ziele. Kreml-Sprecher Dmitry Peskow sagte, die russische Armee greife in der Spezialoperation keine zivile Infrastruktur an. Und Peskow erklärte, Russland richte seine Angriffe gegen Waffenlager sowie Aufenthaltsorte und Trainingscamps ausländischer Söldner.

Russische Truppen versuchten weiterhin die Stadt Lyssytschansk einzukesseln, während sich die ukrainischen Behörden bemühen, die Menschen, die das Kampfgebiet noch nicht verlassen haben, zur Flucht zu bewegen.

Alyonas Mann wurde hier getötet und im Hof seine Hauses behelfsmässig beerdigt. Erst jetzt hat sich seine Familie entschieden, die Region Luhansk zu verlassen.

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