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EKD-Ratsvorsitzende: Weg zur Klimaneutralität wird hart

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, stimmt auf große Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel ein. "Der Weg zur Klimaneutralität ist zweifellos komplex und wird hart", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montag). "Da gibt's nichts schönzureden." Verzicht und Einschränkung hätten ein großes, lohnenswertes Ziel: "Wir machen uns jetzt auf den Weg, damit auch unsere Kinder und Kindeskinder gut und gern leben können."

"Der Weg zur Klimaneutralität fängt bei mir selbst und meinen Lebensgewohnheiten an", sagte Kurschus. Das sei unbehaglich und wecke Befürchtungen. "Ich muss womöglich auf manches verzichten, manches verändern. Das ist nie bequem." Ihr sei wichtig: "Nicht die Angst vor dem Untergang treibt mich an, sondern die Gewissheit, dass Gott Gutes vorhat mit seiner beschädigten Schöpfung."

Die Klimafrage habe sehr viel mit Gerechtigkeit zu tun. "Der Weg zur Klimaneutralität kostet nicht nur die Umstellung des Lebensstils, er kostet auch Geld. Wer nicht jeden Cent umdrehen muss, hat es leichter, sich zu engagieren oder hohe Maßstäbe an andere anzulegen." Bereits jetzt seien es die Menschen in den ärmeren Ländern der Erde, die unter den Auswirkungen des Klimawandels immens zu leiden hätten, obwohl sie am wenigsten dazu beitrügen. "Das ist ungerecht. Dieses Ungleichgewicht darf nicht so bleiben."

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