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Eisbären Berlin : Es ist noch ein langer Weg für die Eisbären Berlin

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Berlin. Der Schock über die Niederlage sitzt tief. „Ich weiß nicht, was momentan los ist“, sagte Angreifer Lukas Reichel sichtlich erschüttert, „wir machen einfach die Kleinigkeiten nicht richtig.“ Das hohe Ergebnis schmerzt dabei besonders. 2:7 (0:1, 1:3, 1:3) gegen die Schwenninger Wild Wings im Magentasportcup am Donnerstagabend - das hätte bei den Eisbären Berlin wohl niemand gedacht.

Zwar hatte etwa der für die Eishockey-Partie im Schwarzwald geschonte Schlüsselspieler Marcel Noebels schon vor dem Spiel gewarnt, dass Schwenningen der Überraschungskandidat des Turniers sei. Aber eigentlich wähnte sich das Team von Trainer Serge Aubin da schon auf einem guten Weg in Sachen Leistungssteigerung.

Corona-Fall bei den Eisbären Berlin schmerzt zusätzlich

Die Euphorie nach den Spielen gegen Mannheim und München scheint nun jedenfalls verflogen. Die Wild Wings haben schonungslos offengelegt, woran es bei den Eisbären Berlin noch mangelt. „Zu dem Spiel gibt es nichts Gutes zu sagen“, kommentierte Kapitän Frank Hördler und zeigte dabei besonderes Mitgefühl für seinen Torhüter: „Mir tut es für Mathias Niederberger leid, dass er an seinem Geburtstag so oft im Stich gelassen wurde.“

Zur schlechten Nachricht der Niederlage kam am Freitag dann noch eine andere: Eisbären-Torhüter Tobias Ancicka wurde positiv auf Corona getestet und kann daher nicht ab dem 25. Dezember an der U20-Weltmeisterschaft in Kanada teilnehmen. Es ist ein weiterer Schlag für die Berliner.

Bei den Eisbären Berlin mangelt es noch...

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