Werbung
Deutsche Märkte öffnen in 2 Stunden 58 Minuten
  • Nikkei 225

    39.346,92
    +559,54 (+1,44%)
     
  • Dow Jones 30

    40.003,59
    +134,19 (+0,34%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.296,57
    -511,02 (-0,83%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.362,04
    -11,80 (-0,86%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.685,97
    -12,33 (-0,07%)
     
  • S&P 500

    5.303,27
    +6,17 (+0,12%)
     

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 31.08.2023 - 17.00 Uhr

ROUNDUP/Eurozone: Inflationsrate unverändert - Kernteuerung geht zurück

LUXEMBURG - Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone hat sich im August nicht weiter abgeschwächt. Die Jahresinflationsrate verharrte bei 5,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang der Rate auf 5,1 Prozent gerechnet. Vereitelt wurde ein weiterer Rückgang der Inflation vor allem durch die Entwicklung der Energiepreise.

ROUNDUP 2: Sommerflaute auf dem Arbeitsmarkt - Aussichten mäßig

NÜRNBERG - Mehr Arbeitslose im Sommer - an sich ist das eine übliche Entwicklung. Doch auch die Aussichten für den Winter und Herbst sind nicht rosig. Die Indikatoren auf dem Arbeitsmarkt deuteten darauf hin, dass die Entwicklung in den kommenden Monaten "eher mäßig" sein werde, sagte die Chefin der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, am Donnerstag in Nürnberg. Sie betonte aber auch: "Verglichen mit der schlechten Konjunktur steht der Arbeitsmarkt immer noch gut da."

WERBUNG

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gehen erneut zurück

WASHINGTON - In den USA zeigt sich der Arbeitsmarkt weiter robust. In der vergangenen Woche fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 4000 auf 228 000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Es ist der dritte Rückgang in Folge. Ökonomen hatten hingegen im Schnitt mit einem Anstieg auf 235 000 Erstanträge gerechnet. Die Hilfsanträge bleiben so auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.

USA: Konsumausgaben legen weiter zu - Preisauftrieb verstärkt sich wieder

WASHINGTON - Die Konsumausgaben und Einkommen der US-Haushalte sind im Juli weiter gestiegen, während sich der Preisauftrieb wieder leicht verstärkt hat. Im Monatsvergleich legten die Konsumausgaben um 0,8 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,7 Prozent gerechnet. Die Einkommen der Haushalte erhöhten sich um 0,2 Prozent. Ökonomen hatten auch hier einen etwas stärkeren Zuwachs prognostiziert. Bereits im Juni waren Ausgaben und Einkommen gestiegen.

Italien: Inflation geht deutlich zurück

ROM - In Italien hat sich der Preisauftrieb im August deutlich abgeschwächt. Die nach europäischer Methode berechneten Verbraucherpreise (HVPI) lagen 5,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt Istat am Donnerstag in Rom mitteilte. Im Vormonat hatte die Inflationsrate 6,3 Prozent betragen. Analysten hatten im Schnitt mit einer Abschwächung auf 5,6 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich stieg der HVPI um 0,2 Prozent. Auch dieser Anstieg war moderater als erwartet.

Eurozone: Arbeitslosigkeit verharrt auf Rekordtief

LUXEMBURG - Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist trotz konjunkturellen Gegenwinds nach wie vor sehr niedrig. Die Arbeitslosenquote verharrte im Juli auf einem Rekordtief. Sie betrug wie im Vormonat 6,4 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Niedriger war die Quote seit Einführung des Euro noch nie.

Ifo: Abschaffung der Stromsteuer bringt Verkehrswende voran

MÜNCHEN - Das Ifo-Institut empfiehlt die Abschaffung der Stromsteuer zur Förderung der E-Mobilität. "Das könnte den Übergang zur Elektromobilität bezahlbarer machen", sagte der Leiter des Ifo- Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien, Oliver Falck, am Donnerstag. Auf Kaufprämien oder einen extra subventionierten Strompreis zum Laden von Elektroautos sollte die Politik dagegen verzichten.

ROUNDUP: Tropensturm 'Idalia' hinterlässt Verwüstung an Südostküste der USA

WASHINGTON/TALLAHASSEE - Während die Menschen im Südosten der USA weiter mit den Auswirkungen von Tropensturm "Idalia" zu kämpfen haben, versuchen Einsatzkräfte in Florida, sich ein Bild von der Zerstörung zu machen. Denn dort war "Idalia" am Mittwoch als Hurrikan der Kategorie drei von fünf auf die Küste getroffen. Über Land hatte "Idalia" schnell an Kraft verloren und war von Florida aus weiter gezogen Richtung Georgia und South Carolina. Noch im Laufe des Mittwochs (Ortszeit) wurde "Idalia" von einem Hurrikan zu einem Tropensturm herabgestuft. Todesfälle wurden bislang nicht gemeldet.

Kundenhinweis:
ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl