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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 18.01.2024 - 17.00 Uhr

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken deutlich

WASHINGTON - In den USA haben zuletzt deutlich weniger Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. In der vergangenen Woche seien 187 000 neue Hilfsanträge registriert worden, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Das sind 16 000 weniger als in der Woche zuvor. Analysten hatten im Schnitt mit 205 000 Hilfsanträgen gerechnet.

USA: Baubeginne sinken schwächer als erwartet - Genehmigungen wachsen

WASHINGTON - Die Bauwirtschaft in den USA hat sich im Dezember besser entwickelt als erwartet. Die Zahl der neu begonnenen Wohnungsbauten sank im Monatsvergleich um 4,3 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen stärkeren Rückgang um 8,7 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Baubeginne allerdings mit 10,8 (zuvor 14,8) Prozent nicht ganz so deutlich gestiegen wie ursprünglich gemeldet.

USA: Philly-Fed-Index verbessert sich weniger als erwartet

PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im Januar weniger als erwartet aufgehellt. Der Indikator für die Industrie (Philly-Fed-Index) stieg von revidiert minus 12,8 Punkten im Vormonat auf minus 10,6 Punkte, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem stärkeren Anstieg auf minus 6,5 Punkte gerechnet.

Brief an Scholz: Wirtschaft läuft Sturm gegen EU-Lieferkettengesetz

BRÜSSEL/BERLIN - Die deutsche Wirtschaft macht Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz, dem geplanten EU-Lieferkettengesetz nicht zuzustimmen. In einem Brief an den SPD-Politiker, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, warnten sie am Donnerstag davor, dass sich Unternehmen aus Europa zurückziehen und Firmen mit unbegründeten Klagen konfrontiert sowie überzogenen Strafen sanktioniert werden könnten. "Die geplante Richtlinie wird Unternehmen mit erheblicher Rechtsunsicherheit, Bürokratie und unkalkulierbaren Risiken konfrontieren", heißt es. Die Bundesregierung dürfe dem Vorhaben nicht zustimmen.

ROUNDUP/Milliarden für Ungarn: EU-Kommission droht Klage von Europaparlament

STRASSBURG - Das Europaparlament untersucht die umstrittene Freigabe von EU-Fördermitteln für Ungarn durch die Kommission und will möglicherweise dagegen klagen. In einer am Donnerstag in Straßburg verabschiedeten Resolution werden der Rechtsausschuss und der juristische Dienst des Parlaments beauftragt, die Mittelfreigabe so schnell wie möglich zu überprüfen. Sollten sich Hinweise auf Verstöße gegen EU-Recht finden, soll der Fall vor den Europäischen Gerichtshof gebracht werden.

EU geht stärker gegen Geldwäsche vor - Bargeldobergrenze kommt

STRASSBURG - Käufe in Höhe von mehr als 10 000 Euro sollen künftig in der EU nicht mehr bar bezahlt werden dürfen. Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten einigten sich am Donnerstag in Straßburg auf diese Obergrenze und weitere Maßnahmen, um stärker gegen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Umgehung von Sanktionen vorzugehen. Die Mitgliedstaaten hätten allerdings die Möglichkeit, eine niedrigere Höchstgrenze festzulegen, teilten die Länder mit.

Bürgergeld-Verschärfungen werden auf zwei Jahre befristet

BERLIN - Die geplanten Verschärfungen möglicher Sanktionen beim Bürgergeld sollen auf zwei Jahre befristet werden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag in Berlin aus Kreisen der Koalitionsfraktionen. Die geplante Regelung sieht die Möglichkeit vor, dass Jobcenter künftig Arbeitslosen das Bürgergeld für maximal zwei Monate komplett streichen, wenn die Betroffenen eine Arbeitsaufnahme nachhaltig verweigern. "Die Regelungen zum Entzug des Regelbedarfs bei Arbeitsverweigerung sind auf zwei Jahre nach Inkrafttreten befristet", sieht eine Neufassung eines Änderungsantrags für das Haushaltsfinanzierungsgesetz vor.

Eurozone: Überschuss in der Leistungsbilanz gesunken

FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im November gefallen. Der Überschuss sank von rund 32 Milliarden Euro im Vormonat auf rund 25 Milliarden Euro, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

Polens Parlament billigt Haushaltsplan der Regierung Tusk

WARSCHAU - Polens Parlament hat dem Haushaltsplan für das laufende Jahr in erster Lesung zugestimmt. Die Mitte-Links-Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk geht von staatlichen Einnahmen von umgerechnet 155 Milliarden Euro aus, die Ausgaben sollen rund 197 Milliarden Euro ausmachen. Das laufende Defizit soll demnach bei fast 42 Milliarden Euro liegen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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