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Digitale Notizbücher: Einmal geschrieben, für immer gesichert

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Das digitale Notizbuch von Rocketbook lässt sich via App mit der Cloud verbinden. (Bild: Rocketbook)

Egal, ob für den Einkaufszettel, für Skizzen oder den Geistesblitz – Notizbücher sind praktisch und auch in digitalen Zeiten nicht wegzudenken. Allerdings lässt sich das analoge Schreiben und Zeichnen bestens mit der digitalen Welt verknüpfen. Und zwar mit diesen schlauen Notizbüchern!

Irgendwann kann man die hingeschluderten Worte nicht mehr entziffern und überhaupt haben die meisten Menschen keine Lust, etwas, das man einmal in einem Notizbuch festgehalten hat, noch einmal abzuschreiben, um es zu speichern oder mit anderen zu teilen. Das alles kann man sich sparen, indem man gleich zu einem digitalen Notizbuch wie dem Smart Writing Set Ellipse von Moleskine greift.

Ein intelligentes Tool, für das man neben dem großen linierten Paper Tablet den Pen + Ellipse Smartpen benötigt. In Kombination mit der Moleskine Notes App, die man sich kostenlos aus dem App Store von Google Play und aus dem Windows Store herunterladen kann, wird das Geschriebene oder Gezeichnete in Echtzeit digitalisiert und aufs Smartphone oder Tablet übertragen.

Dort kann es direkt bearbeitet, organisiert oder weitergeleitet werden. Das Smart Writing Set Ellipse ist kompatibel mit allen anderen Paper Tablets und Smart Kalendern von Moleskine.

Rocketbook: Günstiger und mit der Cloud verbunden

Eine günstigere Alternative ist das Rocketbook Everlast, das sich laut Hersteller theoretisch unendlich oft benutzen lässt und per App mit der Cloud verbunden ist. Optisch sieht es auf den ersten Blick erst einmal aus wie ein gewöhnlicher College-Block, doch die Seiten bestehen nicht aus Papier, sondern aus einer Kunststoffmischung.

Beschreibt man diese mit speziellen Pilot ”FriXion“-Stiften, lässt sich das Geschriebene oder Gezeichnete mit einem feuchten Tuch wieder abwischen. Die Seiten sind dann wieder leer, doch vorher kann man seine Notizen mit der zugehörigen App mit dem Smartphone scannen und in die Cloud laden. Unterstützt werden u. a. Google Docs, Dropbox, iCloud, und Evernote, eigene Dienste können nicht konfiguriert werden. Wohin die Notizen geladen werden, kann der User selbst bestimmen.

Am Fuß jeder einzelnen Seite befinden sich sieben Symbole, die sich in der App mit verschiedenen Online-Services wie dem eigenen E-Mail-Account oder dem Slack-Channel verbinden lassen.