Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.419,33
    +48,88 (+0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.872,57
    +17,21 (+0,35%)
     
  • Dow Jones 30

    39.131,53
    +62,42 (+0,16%)
     
  • Gold

    2.045,80
    +15,10 (+0,74%)
     
  • EUR/USD

    1,0823
    -0,0005 (-0,04%)
     
  • Bitcoin EUR

    47.543,86
    +424,48 (+0,90%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    76,57
    -2,04 (-2,60%)
     
  • MDAX

    25.999,48
    -100,28 (-0,38%)
     
  • TecDAX

    3.394,36
    -10,65 (-0,31%)
     
  • SDAX

    13.765,66
    -59,10 (-0,43%)
     
  • Nikkei 225

    39.098,68
    +836,48 (+2,19%)
     
  • FTSE 100

    7.706,28
    +21,79 (+0,28%)
     
  • CAC 40

    7.966,68
    +55,08 (+0,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.996,82
    -44,80 (-0,28%)
     

Deutsche Bank bilanziert Geschäftsjahr 2023

FRANKFURT (dpa-AFX) -Die Deutsche Bank DE0005140008 legt an diesem Donnerstag (7 Uhr) ihre Bilanz für 2023 vor. Analysten rechnen damit, dass Deutschlands größtes Geldhaus wie ein Jahr zuvor vor Steuern etwa 5,6 Milliarden Euro verdient hat. Der Gewinn unter dem Strich dürfte mit rund 3,7 Milliarden Euro jedoch deutlich niedriger ausgefallen sein als 2022. Damals blieben nach Abzug von Zinszahlungen an Inhaber nachrangiger Anleihen etwas mehr als 5,0 Milliarden Euro Gewinn für die Aktionäre des Frankfurter Dax DE0008469008-Konzerns.

Für viel Ärger und zusätzliche Kosten in Millionenhöhe sorgten im vergangenen Jahr Probleme bei der zum Deutsche-Bank-Konzern gehörenden Postbank. Im Zusammenhang mit einer IT-Umstellung hatten sich dort Beschwerden von Kunden gehäuft, die zum Beispiel zeitweise nicht mehr auf Konten zugreifen konnten oder über Verzögerungen bei Baufinanzierungen klagten. Die Finanzaufsicht Bafin schickte der Bank einen Sonderaufpasser ins Haus. Anders als von Konzernchef Christian Sewing im Herbst in Aussicht gestellt, konnten nicht alle Probleme bis Jahresende 2023 behoben werden.

Schwierigkeiten gab es auch bei der Umstellung der Computersysteme der Fondstochter DWS DE000DWS1007. Die Fondsgesellschaft will sich bei vielen Verwaltungsabläufen von ihrem Mutterkonzern lösen - sofern sie es selbst und billiger hinbekommt. Doch die ursprünglichen Pläne dafür erwiesen sich als zu optimistisch. DWS-Chef Stefan Hoops rechnete daher damit, dass die DWS 2024 "ein weiteres Jahr mit erheblichen IT-Aufbaukosten haben" wird.