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Deutlich weniger Inlandsflüge am BER - weiter Verluste

SCHÖNEFELD (dpa-AFX) -Immer weniger Menschen nutzen von Berlin aus das Flugzeug für Inlandsreisen nach Frankfurt, München oder Düsseldorf. Noch im Jahr 2019 vor der Corona-Krise war von den 36 Millionen Fluggästen an den damaligen Hauptstadtflughäfen Tegel und Schönefeld nahezu jeder Vierte zu Zielen innerhalb Deutschlands unterwegs. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Inlands-Passagiere am neuen Flughafen BER lediglich noch bei knapp 13 Prozent von insgesamt rund 20 Millionen Fluggästen.

"Das hat auch damit zu tun, dass die Angebote der Bahn auf Sicht auch wettbewerbsfähig werden mit dem Fliegen", sagte BER-Chefin Aletta von Massenbach am Dienstag bei der Vorstellung des Geschäftsberichts. Nach wie vor kämpfen die Betreiber des 2020 eröffneten Flughafens mit wirtschaftlichen Problemen. Mit dem Verkauf zweier Grundstücke für 180 Millionen Euro konnten sie den Verlust 2022 auf rund 90 Millionen Euro drücken. Im laufenden wird ein Fehlbetrag von 260 Millionen Euro erwartet.