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Credit Suisse bietet auch im Wealth Management höhere Gehälter

·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die Credit Suisse Group AG bietet ausgewählten Mitarbeitern im Wealth Management selektive Gehaltserhöhungen an. So will die Bank Topleute auch in diesem Bereich halten, ähnlich der internen Anreize für manche Investmentbanker nach den Skandalen um Archegos Capital Management und Greensill Capital.

Grundgehälter im Wealth Management erhöht die Bank am oberen Ende um bis zu 20%, so mit den Maßnahmen vertraute Personen, die um Vertraulichkeit baten. Die Anpassungen haben in den letzten Wochen über alle Hierarchieebenen hinweg stattgefunden, so die Personen.

Gehaltserhöhungen außer der Reihe kommen für Topleute immer wieder vor, jedoch dürfte das Thema bei der Credit Suisse dieses Jahr weiter oben auf der Agenda gestanden haben nach prominenten Abgängen als mutmaßliche Folge des Doppelskandals zu Jahresbeginn.

Der angeschlagene Ruf hat die Credit Suisse zu einem fruchtbaren Jagdrevier für Konkurrenten gemacht, die neue Talente anwerben wollen. Viele der bisherigen Abgänge betrafen die Investmentbank, wo das Unternehmen Bleibe-Prämien angeboten hat, um die Auswirkungen auf die aktienbasierten Vergütungen auszugleichen.

Ein Sprecher der Credit Suisse wollte sich zu dem Thema nicht äußern.

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