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Corona: Hoffnung auf baldige Ausnahmen für österreichische Exklaven

·Lesedauer: 1 Min.

MITTELBERG (dpa-AFX) - Das Kleinwalsertal und die Gemeinde Jungholz in Österreich haben in den vergangenen Tagen keine einzige neue Corona-Infektion gemeldet - und sind aus deutscher Sicht dennoch Risikogebiete. Die Fahrt in die beiden Exklaven ist aber nur durch Bayern möglich. Deshalb fordern nun mehr als 10 500 Unterstützer einer Online-Petition Ausnahmeregeln: Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes soll demnach nur für den Rest der österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol gelten.

Bei einem Treffen regionaler Politiker am Freitag zur Gründung des grenzübergreifenden Arbeitskreises "Plattform Kleinwalsertal" machte der österreichische Staatssekretär für Mobilität, Magnus Brunner (ÖVP), Hoffnung auf eine baldige Ausnahmeregelung: "Die Signale sind in den letzten Stunden dahin gegangen." Die Entscheidung werde aber in Berlin getroffen: "Wir haben es noch nicht schriftlich."

Der Bürgermeister von Mittelberg im Kleinwalsertal, Andi Haid, sagte: "Wir sind froh, wenn es so kommt." Dem Gebiet drohe mit seiner Abhängigkeit vom Tourismus bei einer länger andauernden Reisewarnung ein "wirtschaftlicher Totalschaden".