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Chef des Reservistenverbands: Neuer Minister muss Truppe mitnehmen

BERLIN (dpa-AFX) -Der Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr, Patrick Sensburg, fordert Durchsetzungsfähigkeit und Kompetenz von einem künftigen Verteidigungsminister oder einer Ministerin. Von der Lambrecht-Nachfolge erwarte man, "sich schnell in Dinge hinein zu arbeiten" und "Kompetenz, Durchsetzungsfähigkeit und die Fähigkeit, die Truppe mitzunehmen", sagte Sensburg am Dienstag im Deutschlandfunk. "Es geht darum, die Bundeswehr so aufzustellen, dass sie ihre Rolle in Europa wahrnehmen kann." Das Geschlecht sei dabei "erstmal egal". Den Rücktritt von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) könne Sensburg nachvollziehen. "Es ist eine entschlossene Entscheidung, den Weg freizumachen", sagte er.

Sensburg erwartet in der Verteidigungspolitik weniger Bürokratie und mehr Investitionen. "Wir haben 30 Jahre nur gelernt zu argumentieren, warum etwas nicht geht, warum wir etwas nicht können, warum die Bundeswehr schrumpft", sagte er. "Papiere haben wir genug, Kampfkraft muss da sein." Um die Bundeswehr kampfstark aufzustellen, müsse das 100 Milliarden Euro Sondervermögen für die Bundeswehr zügig umgesetzt werden. Material und Waffensysteme müssten schnell ankommen. Die Truppe brauche Klarheit über die Investitionen, "damit sie auch planen kann."