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CDU-Außenpolitiker: Mögliche Ukraine-Reise von Scholz 'überfällig'

BERLIN (dpa-AFX) - Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat eine mögliche Ukraine-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) als "längst überfälliges Zeichen der Solidarität" bezeichnet. "Ich hoffe, damit sind auch zwei weitere Botschaften verknüpft: die Unterstützung des EU-Kandidatenstatus und die Bereitschaft mit westlichen schweren Waffen zu helfen", sagte Kiesewetter dem Fernsehsender Welt.

Nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" will Scholz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem italienischen Regierungschef Mario Draghi noch vor dem G7-Gipfel Ende Juni die Ukraine besuchen. Ein Sprecher der Bundesregierung wollte den Bericht am Samstagabend nicht kommentieren.

"Dieses Signal vor dem G7-Gipfel ist für die ukrainische Bevölkerung unverzichtbar", sagte Kiesewetter mit Blick auf die mögliche Reise der drei Staats- und Regierungschefs. Russland müsse daran gehindert werden, weitere Kriegsverbrechen in der Ukraine zu begehen. "Der gemeinsame Konsens muss eindeutig lauten: Die Ukraine muss ihre Souveränität und Integrität zumindest in den Grenzen vom Januar 2022 wiederherstellen."

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