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CDS-Gremium: Keine Auszahlung für Credit-Suisse-AT1-Anleihen

(Bloomberg) -- Die Abschreibung der Additional-Tier-1-Anleihen (AT1) der Credit Suisse Group AG löst keine Auszahlung von Kreditausfall-Swaps (CDS) aus, die sich auf nachrangige Schuldverschreibungen der Bank beziehen. Das hat das Marktgremium entschieden, das über Zweifelsfälle bei solchen Swaps bestimmt.

Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:

Das Credit Derivatives Determinations Committee (CDDC) beschloss bei seiner Sitzung am Mittwoch, dass die AT1-Anleihen in der Schuldenhierarchie noch unter den nachrangigen Papieren rangieren, die den Swaps zugrunde liegen.

Die AT1-Papiere standen im Mittelpunkt einer hitzigen Marktdebatte, nachdem Hedgefonds wie FourSixThree Capital und Diameter Capital Partners CDS gekauft haben, die gegen den Ausfall von anderen nachrangigen Anleihen der Credit Suisse schützen — und darauf spekulierten, dass diese auch im Fall der AT1 zur Auszahlung kommen würden.

Mehr zum Thema: Hedgefonds und Banken streiten wegen AT1 um Credit-Suisse-CDS

Die durch die Schweizer Bankenaufsicht Finma im Zuge der Notübernahme der Credit Suisse durch die UBS Group AG vorgenommene Abschreibung der AT1-Anleihen wird seit fast zwei Monaten heiß diskutiert. Investoren kritisieren die Entscheidung, weil sie AT1-Gläubiger schlechter stellt als Aktionäre. Die Finma begründete den Schritt mit außerordentlicher Staatshilfe, die für die Transaktion gewährt wurde. Zahlreiche Beschwerden gingen vor Gericht.

Überschrift des Artikels im Original:CDS Panel Rules Credit Suisse AT1 Wipeout Doesn’t Trigger Payout

©2023 Bloomberg L.P.