Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.981,91
    +99,61 (+0,72%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.657,03
    +16,48 (+0,45%)
     
  • Dow Jones 30

    31.261,90
    +8,77 (+0,03%)
     
  • Gold

    1.845,10
    +3,90 (+0,21%)
     
  • EUR/USD

    1,0562
    -0,0026 (-0,24%)
     
  • BTC-EUR

    28.345,51
    +406,09 (+1,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    650,34
    -23,03 (-3,42%)
     
  • Öl (Brent)

    110,35
    +0,46 (+0,42%)
     
  • MDAX

    29.199,95
    +165,84 (+0,57%)
     
  • TecDAX

    3.073,26
    +27,42 (+0,90%)
     
  • SDAX

    13.197,31
    +51,87 (+0,39%)
     
  • Nikkei 225

    26.739,03
    +336,19 (+1,27%)
     
  • FTSE 100

    7.389,98
    +87,24 (+1,19%)
     
  • CAC 40

    6.285,24
    +12,53 (+0,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.354,62
    -33,88 (-0,30%)
     

Bennett warnt vor Iran als 'Krake des Terrors'

·Lesedauer: 1 Min.

TEL AVIV/DAVOS (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Naftali Bennett hat den Iran als "Krake des Terrors" bezeichnet. Mit Blick auf die laufenden Gespräche zur Rettung des internationalen Atomabkommens kritisierte Bennett den Einfluss Teherans in der Region. "Sie sind die Quelle des Terrors im Nahen Osten", sagte Bennett am Dienstag bei einer virtuellen Diskussionsrunde des Weltwirtschaftsforums in Davos. Er warnte davor, in das Land zu investieren. Es sei nur ein Abkommen akzeptabel, mit dem Iran sein Kernwaffenprogramm aufgebe. Teheran bestreitet bis heute, den Bau von Atomwaffen anzustreben, und betont, die Kernenergie nur zivil zu nutzen.

Israel sieht sich durch die iranische Außenpolitik in seiner Existenz bedroht. Seit der islamischen Revolution 1979 hat Iran dem jüdischen Staat immer wieder gedroht. In Wien versucht die internationale Gemeinschaft, das Atomabkommen von 2015 zu retten. Die USA waren 2018 daraus ausgestiegen. Mithilfe des Abkommens soll Teheran vom Bau von Kernwaffen abgehalten werden, aber dem Land die friedliche Nutzung der Kernkraft nicht verwehrt werden. Nachdem die USA den Iran mit sehr harten Wirtschaftssanktionen belegt hatten, rückte auch der Iran schrittweise von Auflagen aus dem Abkommen ab. Israel wirft Teheran vor, es strebe heimlich weiter den Bau einer Atombombe an.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.