Werbung
Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 53 Minuten
  • DAX

    17.744,79
    -92,61 (-0,52%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.923,67
    -12,90 (-0,26%)
     
  • Dow Jones 30

    37.775,38
    +22,07 (+0,06%)
     
  • Gold

    2.395,20
    -2,80 (-0,12%)
     
  • EUR/USD

    1,0671
    +0,0025 (+0,23%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.204,86
    +3.283,07 (+5,67%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.344,08
    +31,45 (+2,46%)
     
  • Öl (Brent)

    82,17
    -0,56 (-0,68%)
     
  • MDAX

    25.957,78
    -231,66 (-0,88%)
     
  • TecDAX

    3.198,22
    -12,62 (-0,39%)
     
  • SDAX

    13.888,60
    -143,77 (-1,02%)
     
  • Nikkei 225

    37.068,35
    -1.011,35 (-2,66%)
     
  • FTSE 100

    7.839,87
    -37,18 (-0,47%)
     
  • CAC 40

    8.015,93
    -7,33 (-0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.601,50
    -81,87 (-0,52%)
     

Baerbock angesichts russischer Einflussversuche in Sarajevo

SARAJEVO (dpa-AFX) -Außenministerin Annalena Baerbock setzt in Bosnien-Herzegowina vor dem Hintergrund russischer Einflussversuche in der Region ihre zweitägige Westbalkanreise fort. Wie in Montenegro am Vortag soll bei den Gesprächen der Grünen-Politikerin an diesem Dienstag in der Hauptstadt Sarajevo der Beitrittsprozess des Landes in die EU eine zentrale Rolle spielen. Zum Auftakt der Reise hatte Baerbock erklärt, man stelle sich "denjenigen entschieden entgegen, die Bosnien und Herzegowina mit ihren Spaltungsphantasien Steine in den Weg in die EU legen und europäische Werte in Frage stellen".

Die Bundesaußenministerin wollte in Sarajevo ihren Kollegen Elmedin Konakovic treffen. Schon am Montagabend hatte sie ein Gespräch mit den Angehörigen des Staatspräsidiums des Landes geführt. Es besteht aus je einem Vertreter der bosniakischen, serbischen und kroatischen Volksgruppe: Denis Becirovic (bosniakisch), Zeljka Cvijanovic (serbisch) und Zeljko Komsic (kroatisch). Der Vorsitz rotiert alle acht Monate. Die Bundesaußenministerin ließ sich anschließend vom Hohen Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina, dem Deutschen Christian Schmidt, die aktuelle Lage erläutern.