Deutsche Märkte öffnen in 6 Stunden 3 Minuten
  • Nikkei 225

    28.847,95
    -374,82 (-1,28%)
     
  • Dow Jones 30

    33.980,32
    -171,69 (-0,50%)
     
  • BTC-EUR

    23.010,73
    -698,84 (-2,95%)
     
  • CMC Crypto 200

    557,35
    -15,46 (-2,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.938,12
    -164,43 (-1,25%)
     
  • S&P 500

    4.274,04
    -31,16 (-0,72%)
     

Bündnis ruft zu Solidarität mit Schwächsten der Gesellschaft auf

BERLIN (dpa-AFX) - Vertreter von Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Kirchen haben wegen der stark gestiegenen Preise Solidarität mit den Schwächsten der Gesellschaft angemahnt. "Der Angriffskrieg auf die Ukraine, die Corona-Pandemie und weltweit gestörte Lieferketten haben Preissteigerungen vor allem für Energie und Nahrungsmittel ausgelöst, die von Menschen mit geringen bis durchschnittlichen Einkommen kaum noch zu stemmen sind", hieß es in dem am Montag veröffentlichten Aufruf "Für Solidarität und Zusammenhalt jetzt!". Für viele bedeute die hohe Inflation eine existenzielle Bedrohung. Das Bündnis fordert daher eine "zielgenaue und wirkungsvolle Entlastung einkommensarmer Haushalte".

Unterzeichnet haben den Aufruf unter anderen Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, Verdi-Chef Frank Werneke, die EKD-Vorsitzende Annette Kurschus und die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.