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Auswärtiges Amt begrüßt Normalisierung zwischen Israel und dem Sudan

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BERLIN (dpa-AFX) - Das Auswärtige Amt hat die Ankündigung Israels und des Sudans begrüßt, ihre Beziehungen zu normalisieren. Dies sei "ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Stabilität und zu einem friedlicheren Verhältnis zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn", teilte ein Sprecher am Samstag mit. "Die USA haben bei der Vermittlung dieser Übereinkommen eine entscheidende Rolle gespielt, wofür ihnen Dank und Anerkennung gebührt", heißt es in der Mitteilung weiter.

Nach den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain hat nun auch der Sudan unter US-Vermittlung eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel beschlossen. Das hatten die USA, Israel und der Sudan am Freitag verkündet. Israel und der Sudan hätten vereinbart, "Frieden zu schließen", sagte Trump. In einer "historischen Einigung" hätten sich die drei Staaten darauf verständigt, Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu beginnen, hieß es.

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte: "Die Normalisierungsabkommen der letzten Wochen haben ein einzigartiges Momentum geschaffen, das jetzt weiter genutzt werden sollte, um nachhaltigen Frieden im Nahen Osten zu erreichen - auch und gerade mit Blick auf eine Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern." Die Palästinenserführung hat die angekündigte Normalisierung zwischen Israel und dem Sudan allerdings bereits scharf verurteilt. Auch aus dem Iran kam harsche Kritik.