Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.419,33
    +48,93 (+0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.872,57
    +17,21 (+0,35%)
     
  • Dow Jones 30

    39.131,53
    +62,43 (+0,16%)
     
  • Gold

    2.045,80
    +15,10 (+0,74%)
     
  • EUR/USD

    1,0820
    -0,0007 (-0,06%)
     
  • Bitcoin EUR

    47.760,36
    +109,80 (+0,23%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    76,57
    -2,04 (-2,60%)
     
  • MDAX

    25.999,48
    -100,32 (-0,38%)
     
  • TecDAX

    3.394,36
    -10,65 (-0,31%)
     
  • SDAX

    13.765,66
    -59,14 (-0,43%)
     
  • Nikkei 225

    39.098,68
    +836,48 (+2,19%)
     
  • FTSE 100

    7.706,28
    +21,79 (+0,28%)
     
  • CAC 40

    7.966,68
    +55,08 (+0,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.996,82
    -44,78 (-0,28%)
     

Aussichten auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland leicht verbessert

NÜRNBERG (dpa-AFX) -Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind wieder etwas besser geworden. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stieg im Januar um 0,2 auf 100,3 Punkte und liegt damit im neutralen Bereich von 100 Punkten. Die Bundesagentur für Arbeit gibt an diesem Mittwoch ihre Statistik für den Monat Januar bekannt.

Für das Arbeitsmarktbarometer befragt das Institut monatlich alle deutschen Arbeitsagenturen nach ihren Prognosen für die jeweils nächsten drei Monate. Damit wir das Instrument als Frühindikator für die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt angesehen.

Die Komponente "Beschäftigung" das Barometers stieg im Januar um 0,2 Punkte auf 103,1 Punkte. Damit ist die Stellensituation in Deutschland noch immer gut. "Die Arbeitsagenturen erwarten, dass die Beschäftigungsentwicklung nach einer Flaute wieder etwas anzieht", sagte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen am IAB.

Der Ausblick für die Arbeitslosigkeit bleibt jedoch negativ. Auch wenn diese Komponente ebenfalls um 0,2 Punkte auf 97,4 Punkte zulegen konnte, bleibt sie unter dem neutralen Wert von 100. Dies bedeutet, es ist derzeit für Arbeitslose schwer, einen neuen Job zu finden. "Die Jobchancen von Arbeitslose müssen wieder gesteigert werden, sonst droht weitere Verfestigung", erklärte Weber.