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Aktien Wien Schluss: Schwache Bankenwerte ziehen ATX nach unten

WIEN (dpa-AFX) -Die Wiener Börse hat den Handel am Donnerstag schwächer beendet. Der österreichische Leitindex ATX AT0000999982 gab um 0,65 Prozent auf 3162,80 Punkte nach. Im späten Handel schloss sich der ATX nicht der Aufwärtsbewegung an den europäischen Leitbörsen an, die von einer starken Stimmung an der Wall Street profitierten.

In Wien sorgte vor allem der Abwärtsdruck bei den schwergewichteten Banken für etwas deutlichere Verluste. Bawag AT0000BAWAG2 verbilligten sich um zwei Prozent. Die Aktionäre der Erste Group AT0000652011 mussten ein Minus in Höhe von ebenfalls zwei Prozent verbuchen, und Raiffeisen Bank International AT0000606306 büßten 1,8 Prozent ein.

CA Immo legten nach Zahlenvorlage um 0,2 Prozent zu. Der Immobilienkonzern gab für das Jahr 2022 einen Gewinneinbruch bekannt. Dieser lag vor allem an einem negativen Bewertungsergebnis. Die Mieterlöse stiegen um sechs Prozent auf 213,8 Millionen Euro. Die Analysten von der Erste Group bewerteten die Ergebnisse als im Rahmen der Erwartungen.

In Wien stand zudem der erste Handelstag von der Austriacard-Aktie im Fokus. Die Aktien starteten mit 13,70 Euro an die Wiener Börse und schloss unverändert mit 13,42 Euro. Der Vorstand der Gesellschaft hatte den Referenzpreis vor dem Börsengang mit 13,42 Euro je Aktie festgesetzt. Das Unternehmen zählt nach eigenen Angaben zu den Anbietern von sicheren digitalen Technologie- und Zahlungslösungen in Europa und dem internationalen Raum. Eines der Vorzeigeprojekte des Unternehmens sei die Hauptvertragspartnerschaft für die Produktion der österreichischen Gesundheitskarte e-card.

Unter den weiteren Schwergewichten legten Andritz AT0000730007 um 3,9 Prozent zu. Voestalpine AT0000937503 verloren 2,1 Prozent. Für die OMV-Anteilsscheine AT0000743059 ging es um 1,1 Prozent abwärts. Die Verbund-Titel fielen um 0,5 Prozent.