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Aktien Osteuropa Schluss: Moskau und Warschau melden Verluste

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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben zum Wochenschluss am Freitag ein gemischtes Bild präsentiert.

In Warschau verlor der polnische Leitindex Wig-20 <PL9999999375> 1,03 Prozent auf 2333,01 Zähler. An der Spitze des Wig-20 kletterten Allegro um 2,44 Prozent und JSW um 2,91 Prozent nach oben. CD Projekt verloren hingegen 0,69 Prozent, KGHM 1,93 Prozent und PKN Orlen 1,32 Prozent.

Auch in Moskau ging der Leitindex mit Verlusten in das Wochenende. So gab der RTS-Index <RU000A0JPEB3> 0,60 Prozent auf 1745,04 Punkte nach. Allerdings war der russische Leitindex in den vergangenen zwei Monaten um fast 13 Prozent gestiegen.

In Prag schloss der tschechische Leitindex PX <XC0009698371> mit einem Aufschlag von 0,25 Prozent bei 1305,24 Punkten. Die Bankenwerte konnten größtenteils zulegen. So gewannen Komercni Banka <CZ0008019106> 1,12 Prozent und Erste Group <AT0000652011> 0,84 Prozent. Aber auch die Aktien der Raiffeisen Bank International <AT0000606306> stiegen um 1,93 Prozent. Auf der Gegenseite verloren Moneta Money Bank 0,23 Prozent. Gegen den positiven Gesamttrend gaben auch die Versorgeraktien der CEZ <CZ0005112300> um 0,21 Prozent nach.

Die Budapester Börse schloss ohne größere Veränderung. So notierte der Leitindex Bux zum Handelsende bei 52 376,91 Punkten, ein Plus von lediglich 45,6 Punkten oder 0,09 Prozent. Unter den Index-Schwergewichten verloren OTP 0,96 Prozent und Mol 0,08 Prozent. Mit einem Aufschlag von 3 Prozent konnten sich Gedeon Richter dem negativen Trend entziehen.szk/spo/APA/bek/men

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