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Agrarminister beraten in Dresden über Freihandel und EU-Förderpolitik

·Lesedauer: 1 Min.

DRESDEN (dpa-AFX) - Die Agrarministerkonferenz will in den kommenden Tagen in Dresden unter anderem über die geplante Freihandelszone der EU und des südamerikanischen Staatenbunds Mercosur beraten. Im Sommer 2019 war nach jahrelangen Verhandlungen darüber eine politische Grundsatzeinigung erzielt worden. Sie wird allerdings nun von mehreren EU-Staaten wieder infrage gestellt. Am Mittwoch kommen zunächst die Amtschefs der Ministerien zu Vorabsprachen zusammen. Die eigentliche Arbeit der Ministerinnen und Minister von Bund und Ländern beginnt am Donnerstag.

Auch die Gemeinsame Agrarpolitik der EU wird wieder eine Rolle spielen. Ende März hatten sich die Agrarminister von Bund und Ländern nach zähen Verhandlungen auf Eckpunkte für eine umweltfreundlichere Landwirtschaft geeinigt. Sie verständigten sich unter anderem darauf, künftig 25 Prozent der Direktzahlungen an deutsche Landwirte an Umweltauflagen zu knüpfen. Weitere Themen der dreitägigen Konferenz sind beispielsweise die Situation bei Pflanzenschutzmitteln, der Insektenschutz, der Schutz von Weinreben sowie Rahmenbedingungen für den Ökolandbau.

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