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3 Dinge, die Selfmade-Millionäre niemals mit ihrem Geld machen würden

·Lesedauer: 3 Min.

Während der Recherchen zu seinem Buch "The Millionäre Next Door" fand der Autor Thomas J. Stanley etwas Ungewöhnliches heraus. Mehr als 500 Millionäre hatte er über ihre Gewohnheiten ausgefragt. Viele von ihnen erzählten ihm, dass sie nicht — wie man vielleicht denken könnte — verschwenderisch leben, sondern eher sparsam. Anstatt ihr Geld für Luxusgüter auszugeben, stecken sie es eher in Investitionen, die ihr Vermögen weiter wachsen lassen.

Der Autor fand zudem heraus, dass die meisten der Millionäre ihr Geld nicht geerbt haben. 80 Prozent der Menschen, die der Autor befragt hat, haben ihr Vermögen selbst erwirtschaftet.

In seinem Buch beschreibt Stanley, wofür erfolgreiche Millionäre ihr Geld ausgeben und welche Gewohnheiten sie vermeiden.

1. Sie besitzen keinen Geldbeutel voller exklusiver Kreditkarten

Viele denken bei einem millionenschweren Lebensstil daran, sich mit exklusiven Kreditkarten unzählige Luxusartikel zu kaufen und um die Welt zu reisen. Stanleys Recherchen zeigen aber, dass dem nicht so ist. Die meisten Selfmade-Millionäre haben keine Amex Platinum Kreditkarte in ihrem Geldbeutel, sondern eine mit niedrigen Gebühren.

Das soll nicht heißen, dass Millionäre keine Kreditkarten benutzen: 59 Prozent der befragten Menschen gab an, eine günstige Visa-Karte zu benutzen. 56 Prozent besitzen eine MasterCard. Diese bieten auch Vergünstigungen und Vorteile, sind aber deutlich billiger als prestigeträchtige Karten von Amex.

Es ist außerdem erwähnenswert, dass sich Vorteile und Vergünstigungen durch das Bezahlen mit einer Kreditkarte nur dann genutzt werden sollten, wenn man das Konto jeden Monat auch wieder ausgleichen kann —ansonsten häufen sich Schulden an.

2. Sie machen ihren Kindern keine Luxusgeschenke oder finanzieren sie als Erwachsene

Millionäre sind nach Stanleys Recherchen zwar immer gerne bereit, Geld für die Bildung ihre Kinder und Enkelkinder auszugeben. Sie wüssten aber auch wo sie eine Grenze ziehen müssen. Denn ihnen sei bewusst, dass Eltern, die ihren erwachsenen Kindern finanziell unter die Arme zugreifen, ein deutlich geringeres Vermögen haben als Eltern, deren Kinder wirtschaftlich unabhängig sind.

Das Gleiche gelte für teure Geschenke. Zwar gaben rund 60 Prozent der Millionäre, die Stanley für sein Buch befragt hat, an, ihren Kindern beim Kauf eines Hauses ausgeholfen zu haben. Sie sagten aber auch, dass sich sonst nicht dazu neigen, ihrem Nachwuchs etwas zu schenken. Rund 32 Prozent von ihnen finanzierten den Schulabschluss ihrer Kinder. Nur etwa 18 Prozent schenkten ihnen Immobilien, die ihr Einkommen vergrößern.

3. Sie verbringen nicht ständig Zeit damit, in Aktien zu investieren

Zwar ist der Besitz von Aktien ein wesentlicher Bestandteil der Vermögensstrategie vieler Millionäre. So besitzen nach Stanleys Recherchen 95 Prozent von ihnen Aktien. Jedoch kommen sie nicht allzu häufig in ihrem Alltag mit diesen Investitionen in Berührung. "Zweiundvierzig Prozent der Millionäre, die wir befragten, hatten im Jahr vor dem Interview keinerlei Handel in ihren Aktienportfolios betrieben", sagt Stanley.

Denn Millionäre würden dazu neigen, langfristige Investitionen zu tätigen und diese viele Jahre lang zu halten. Das bedeutet, dass sie nicht jede Woche oder sogar jeden Monat Stunden mit der Verwaltung ihrer Investitionen verbringen müssen.

Dieser Artikel erschien bei Business Insider bereits im Januar 2021. Er wurde nun erneut geprüft und aktualisiert.

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