Deutsche Märkte öffnen in 1 Stunde 45 Minute
  • Nikkei 225

    27.964,54
    -644,05 (-2,25%)
     
  • Dow Jones 30

    34.269,16
    -473,66 (-1,36%)
     
  • BTC-EUR

    47.404,31
    +1.512,82 (+3,30%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.556,31
    +1.313,63 (+541,30%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.389,43
    -12,43 (-0,09%)
     
  • S&P 500

    4.152,10
    -36,33 (-0,87%)
     

16,6 Millionen für Payhawk

Business Insider
·Lesedauer: 5 Min.

20. April 2021: Der bulgarische Kreditkartenanbieter Payhawk, ein Investment des Berliner VCs Earlybird, will in Deutschland expandieren. Dafür erhält das Fintech nun eine Finanzierung über umgerechnet rund 16,6 Millionen Euro (20 Millionen US-Dollar). Angeführt wird die Runde vom Klarna-Investor QED, auch Earlybird ging mit. Nach eigenen Angaben hat Payhawk seinen Umsatz im ersten Quartal 2021 verdoppelt. (Quelle: Unternehmen, tib)

5 Millionen für Rocket-finanziertes Versicherungs-Startup InsureQ

19.April 2021: Das Münchner Versicherungs-Startup InsureQ sammelt fünf Millionen Euro ein. Die Finanzierungsrunde des Insurtechs wird vom Frühphaseninvestor Nauta Capital angeführt, auch der Rocket-Internet-Investmentarm Global Founders Capital, der schon zum Start vergangenen Sommer investierte, legt nach. Das Fachmagazin Finance Forward schätzt die Post-Money-Bewertung des Unternehmens auf 15 Millionen Euro. InsureQ bietet Versicherungen für Freelancer, Berater und junge Tech-Unternehmen an und arbeitet dafür etwa mit Hiscox, der R+V Versicherung und der ARAG zusammen. (Quelle: Finance Forward, tib)

Kreditvermittler Smava entlässt fünf Prozent der Belegschaft

14. April 2021: Im Zuge der Fusion zwischen den beiden Kreditvermittlern Smava und Finanzcheck sollen 50 Mitarbeiter gekündigt worden sein. Demnach mussten Angestellte auf beiden Seiten gehen, deren Jobs sich doppelten, heißt es in einem Medienbericht von Financefwd. Das Unternehmen bestätigte lediglich, dass „rund 5 Prozent der Arbeitsplätze” von etwa 1.000 Stellen gestrichen wurden. Schon vergangenes Jahr hatte es aufgrund der Corona-Pandemie bei beiden Unternehmen erste Entlassungen gegeben. Zu weiteren Kündigungen soll es nach Angaben des Startups nicht kommen, da die Konsumnachfrage wieder gestiegen sei. (Quelle: Financefwd, mw)

Auxmoney bekommt 250 Millionen für neue Kredite

9. April 2021: Die Kreditplattform Auxmoney erhält von der Citigroup und Chenavari Investment Partners 250 Millionen Euro. Mit dem Geld sollen an die Kunden neue Kredite ausgegeben werden, an denen sich die Plattform ebenfalls mit einem kleineren Anteil beteiligen will. Zuletzt erhielten die Düsseldorfer im September 2020 eine Finanzierung: 150 Millionen Euro gaben die New Yorker Beteiligungsgesellschaft Centerbridge und weitere Geldgeber wie Foundation Capital. Auxmoney wurde 2007 von Philip Kamp, Philipp Kriependorf und Raffael Johnen gegründet. Über das Fintech-Portal können sich Kunden Geld leihen – zunächst von Privatanlegern, mittlerweile auch von institutionellen Kapitalgebern. (Quelle: Unternehmen, heu)

Fintech Finway sammelt Millionen in der Seed-Runde ein

25. März 2021: Das Münchner Startup Finway hat in seiner Seed-Runde 2,1 Millionen Euro von Btov Partners und der 10x Group um Szenekopf Felix Haas eingesammelt. Das frische Kapital soll in den Ausbau der Produktentwicklung und die Kundenbetreuung fließen. Finway bietet ein Ausgabenmanagement für kleine und mittelständischen Unternehmen. Es geht darum, die Kontrolle über Budgets und Ausgaben zu behalten. Die Plattform soll eine engere Zusammenarbeit zwischen Finanz- und Fachabteilungen ermöglichen, heißt es von dem Unternehmen. Finway wurde 2020 von Csaba Krümmer, Jennifer Dussileck und Philipp Rieger gegründet. (Quelle: Unternehmen, mw)

N26 hat neuen Produktchef gefunden

23. März 2021: N26 hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Führungspersonen verloren und oft nur schwer Ersatz gefunden. Nun wurde eine Stelle im Management nachbesetzt: Gilles BianRosa, bislang Produktchef bei Soundcloud und davor bei Samsung Electronics, wechselt in gleicher Funktion zur Berliner Smartphone-Bank. Laut einer Mitteilung soll er die Stelle „in den kommenden Monaten” antreten. BianRosas Vorgängerin Georgina Smallwood hatte den CPO-Posten Ende August 2020 verlassen und war zum Elektroroller-Startup Tier Mobility gewechselt. In der Zwischenzeit verantwortete N26-Gründer Valentin Stalf den Produktbereich. (Quelle: Unternehmen, tib)

Gründer von N26, Sumup und Zeitgold steigen bei Seon ein

18. März 2021: Das ungarische Startup Seon hat eine Finanzspritze über zehn Millionen Euro von bekannten Geldgebern erhalten. Angeführt wird die Runde vom schwedischen Investor Creandum. Außerdem sind die N26-Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal eingestiegen, sowie Sumup- und Zeitgold-Gründer Stefan Jeschonnek und Jan Deepen. Seon entwickelt seit 2017 eine Anti-Betrugs-Software. Damit soll sich beispielsweise herausfinden lassen, ob Accounts gehackt wurden oder es sich bei Finanztransaktionen um Betrug handelt. Zu den bisherigen Kunden gehören unter anderem die Bezahl-Plattform Patreon und die Fluglinie Air France. Einem Medienbericht zufolge will das ungarische Startup nun auch in Deutschland sein Geschäft ausbauen. (Quelle: Finance Forward, mw)

Personio-Konkurrent holt sich 90 Millionen – Deutschland im Fokus

17. März 2021: Payfit, ein junger französischer Anbieter für Lohnbuchhaltungssoftware, hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 90 Millionen Euro abgeschlossen. An der Runde beteiligten sich die Investoren Eurazeo, BPI France und Large Venture sowie Accel, Frst und Xavier Niel, Internetunternehmer und Milliardär. Payfit wurde 2015 gegründet und bietet eine Software, mit der Unternehmen unter anderem ihre Lohnbuchhaltung organisieren können. Nach eigenen Angaben nutzen bereits 5.000 Unternehmen das Programm des Startups. Mit dem Geld aus der neuen Finanzierung will Payfit verstärkt in Deutschland aktiv werden, wo es mit Personio bereits einen größeren, wenn auch stärker auf Bewerbermanagement spezialisierten Anbieter gibt. Beide Unternehmen teilen sich den Londoner VC Accel als Investor. (Quelle: Unternehmen, hue)

Modifi sammelt 50 Millionen ein

17. März 2021: Das Fintech Modifi bekommt eine Kreditlinie in Höhe von 50 Millionen Euro von der Silicon Valley Bank. Damit will das Berliner Startup weiter expandieren, auch in den USA. Modifi wurde von den Billpay-Gründern gestartet. Das Geschäftsmodell der Firma: Händler können ihre Bestellungen mit Modifi vorfinanzieren lassen, das Fintech erhält dafür eine Gebühr. Dafür arbeitet das Startup mit der Solarisbank zusammen und betreibt Büros in Berlin, Amsterdam, Delhi, Shenzhen, Hong Kong und Dubai. Den Aufbau finanzierten unter anderem Rocket Internet und der Schiffbauer Maersk. Wie das Finanzportal Finance Forward berichtet, soll bei Modifi noch im Laufe des Jahres eine Finanzierungsrunde anstehen. (Quelle: Finance Forward, heu)

Mitgründer verlässt Crowdinvesting-Plattform Exporo

15. März 2021: Der nächste Abgang bei Exporo – auch Mitgründer Julian Oertzen verlässt die Hamburger Plattform zum Crowdinvesting in Immobilien. „Auf eigenen Wunsch“, wie ein Unternehmenssprecher Finance Forward sagte. Das Startup baut derzeit sein Management um, schon im Februar hatte Carl von Stechow den Vorstand verlassen. Der schon im Oktober als neuer Co-CEO angekündigte Ex-ING-Banker Hermann Tange hat seinen Posten laut Finance Forward derweil immer noch nicht offiziell angetreten. Im vergangenen Jahr hatte Exporo bei einigen seiner Crowd-Projekte mit Problemen zu kämpfen, Anleger warteten auf Rückzahlungen. (Quelle: Finance Forward, tib)