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Ex-Fahrer mit überraschender Vermutung bei Mazepin

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Ex-Fahrer mit überraschender Vermutung bei Mazepin
Ex-Fahrer mit überraschender Vermutung bei Mazepin

Die nächste Schelte für Nikita Mazepin!

Der russische Pilot sorgt in der Formel 1 in seiner Premierensaison vor allem durch Unfälle und Fahrfehler für Aufsehen. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Der Teamkollege von Mick Schumacher bei Haas hat deshalb schon zahlreiche Kritiker.

Erst am Wochenende meldete sich Ralf Schumacher nach einem erneuten Unfall mit Mick Schumacher beim Grand Prix von Monza zu Wort.

„Ich weiß auch nicht, was mit ihm los ist. Mittlerweile kennen wir ein paar Seiten an ihm und irgendwie passt das Rennen zum Rest und zum Charakter irgendwie: wie ein Bulldozer durch alles durch, egal wie. Das ist vielleicht dann doch irgendwann langsam ein Erziehungsthema, aber das ist das seines Vaters und nicht meines, Gott sei Dank“, lautete das Urteil des Ex-Fahrers bei Sky.

Nun stieg ein weiterer ehemaliger Pilot in die Kritik mit ein.

Surer: Mazepin ist „überfordert“

In einem Interview auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de griff Marc Surer den Russen an.

„Ich glaube, dass Mazepin überfordert ist. Oft wirken die Aktionen „nicht kalkuliert oder vorbereitet“. Surer meinte, der 22 Jahre alte Neuling handle „fast aus einer Panik heraus“. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Vor allem die vielen Unfälle stoßen bei dem Ex-Fahrer auf wenig Verständnis. „Für mich ist das nicht unter Kontrolle. Er hat die Übersicht nicht.“

Dabei hatte sich Mazepin mit zahlreichen Testfahrten in einem zwei Jahre alten Mercedes auf seine Premiere in der Motorsport-Königsklasse vorbereitet. Sein Vater Dimitri hatte dafür dem Vernehmen nach mächtig Geld investiert. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Doch gerade diese Vorbereitungen sind für Surer ein Grund für die schlechte Saison und dem 2:12 im Qualifying-Duell mit Teamkollege Schumacher.

Wurde Mazepin zu sehr „verwöhnt“?

Die überraschende Vermutung: „Der ist verwöhnt worden“, beurteilte der Fachmann. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Das Argument des 69 Jahre alten Schweizers: Mit einem Mercedes „können viele schnell fahren“.

Das habe bei Mazepin zu einer Überheblichkeit geführt: Aber „dann steigt er vom besten Auto in das schlechteste. Das war natürlich schon hart.“

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