Werbung
Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 18 Minuten
  • DAX

    18.763,59
    +59,17 (+0,32%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.072,24
    -0,21 (-0,00%)
     
  • Dow Jones 30

    39.943,41
    -60,18 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.420,00
    +2,60 (+0,11%)
     
  • EUR/USD

    1,0868
    -0,0004 (-0,03%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.521,94
    -12,32 (-0,02%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.366,97
    +12,55 (+0,93%)
     
  • Öl (Brent)

    79,54
    -0,52 (-0,65%)
     
  • MDAX

    27.528,84
    +87,61 (+0,32%)
     
  • TecDAX

    3.454,24
    +23,03 (+0,67%)
     
  • SDAX

    15.207,83
    +45,01 (+0,30%)
     
  • Nikkei 225

    39.069,68
    +282,30 (+0,73%)
     
  • FTSE 100

    8.425,19
    +4,93 (+0,06%)
     
  • CAC 40

    8.204,76
    +37,26 (+0,46%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.755,77
    +69,80 (+0,42%)
     

Ölpreise zu Wochenbeginn unter Druck

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise haben am Montag im Handelsverlauf ihre Verluste ausgeweitet. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 88,23 US-Dollar. Das waren 1,27 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,18 Dollar auf 82,67 Dollar.

Börsianer verwiesen darauf, dass die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg weitergingen. Dadurch habe sich die geopolitische Risikoprämie für Rohöl reduziert.

Mit Spitzendiplomatie in Riad und parallelen Gesprächen in Kairo starteten Vermittler einen neuen Anlauf, um eine große Offensive Israels auf die Stadt Rafah abzuwenden. Vor der Hamas lag nach Worten des britischen Außenministers David Cameron ein Vorschlag über eine 40 Tage lange Feuerpause. Demnach sollten "möglicherweise Tausende" Palästinenser aus israelischen Gefängnissen freigelassen werden im Gegenzug für die Freilassung von Geiseln aus Gewalt der Hamas, sagte Cameron in Riad bei einer Konferenz des Weltwirtschaftsforums.

Der Konflikt zwischen Israel und der Hamas gilt als großes geopolitisches Risiko für die ölreiche Region des Nahen Ostens. Nicht zuletzt deshalb haben die Erdölpreise seit Jahresbeginn deutlich zugelegt. Zudem halten große Förderländer wie Saudi-Arabien und Russland ihr Angebot knapp.