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Ölpreise sinken mit Aussicht auf Inbetriebnahme von US-Pipeline

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Die Aussicht auf eine vergleichsweise schnelle Inbetriebnahme einer wichtigen US-Pipeline habe etwas belastet, hieß es von Marktbeobachtern. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 67,72 US-Dollar. Das waren 60 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 61 Cent auf 64,31 Dollar.

Eine nach einem Cyberangriff ausgefallene US-Ölpipeline soll nach Angaben des Betreibers bis Ende der Woche wieder weitgehend laufen. Der Ausfall der Pipeline, über die ein großer Teil der Treibstoffversorgung der US-Ostküste läuft, hat am Erdölmarkt nur zeitweise für steigende Preise gesorgt.

Nach Medienberichten klagen zwar erste Tankstellen über Knappheiten. Nach Einschätzung von Experten würde aber nur ein längerer Ausfall der US-Pipeline zu Engpässen in der Benzin- und Dieselversorgung führen und damit größere Kursbewegungen am Ölmarkt zur Folge haben.

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