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Ölpreise legen zu - Neuer US-Luftangriff im Yemen

SINGAPUR (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Donnerstag nach einem erneuten US-Luftangriff gegen die Huthi-Rebellen im Yemen gestiegen. Allerdings hielt sich die Sorge über eine mögliche Eskalation der Lage im Nahen Osten im Vergleich zu vorangegangenen Militärschlägen in Grenzen. Die Ölpreise legten am Morgen nur vergleichsweise leicht zu.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete 78,28 US-Dollar. Das waren 40 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um 59 Cent auf 73,15 Dollar.

Zuvor hatten US-Streitkräfte in der Nacht zum Donnerstag erneut einen Militärschlag gegen Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen durchgeführt, nachdem diese abermals ein Schiff im Roten Meer angegriffen hatten. Als Reaktion auf wiederholte Angriffe auf die internationale Schifffahrt im Roten Meer hatten die USA mit Unterstützung Verbündeter bereits in der vergangenen Woche einen stärkeren Militärschlag gegen die Huthi ausgeführt.

Dagegen konnte ein leichter Anstieg der Ölreserven in den USA die Preise am Morgen nicht belasten. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Zuwachs der Lagerbestände an Rohöl um rund 0,5 Millionen Barrel verzeichnet hat. Am Nachmittag werden die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung erwartet. Diese werden am Markt stark beachtet und könnten für neue Impulse bei den Ölpreisen sorgen.