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Ölpreise kaum verändert

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise haben sich am Mittwoch nur wenig verändert. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 79,48 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) verharrte auf 74,37 Dollar.

Die jüngsten Bemühungen Chinas, die Wirtschaft stärker in Schwung zu bringen, konnten den Ölpreisen keine neuen Auftrieb verleihen. Am Morgen war bekannt geworden, dass die chinesische Notenbank ihre Geldpolitik lockern wird, um der schwächelnden Konjunktur des Landes unter die Arme zu greifen. China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt und ein wichtiger Ölimporteur.

Seit Beginn des Jahres bewegen sich die Ölpreise in einer eher engen Spanne und tun sich schwer mit der Richtungssuche. Für tendenziellen Auftrieb sorgen der Gaza-Krieg und die Gefahr einer weiteren Eskalation im ölreichen Nahen Osten. Die Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Tanker im Roten Meer machen längere Schiffswege erforderlich und führen zu höheren Transportkosten auch im Ölsektor.

Im weiteren Handelsverlauf könnten Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA für neue Impulse am Markt sorgen. Auf dem Programm stehen die wöchentlichen Daten der US-Regierung zur Entwicklung der Lagerbestände an Rohöl. Bereits am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Reserven um fast 7 Millionen verzeichnet hat. Ein Rückgang der Ölbestände stützt in der Regel die Ölpreise.