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Ölpreise geraten deutlich unter Druck

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag deutlich unter Druck geraten. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 71,26 US-Dollar. Das waren 2,26 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,67 Dollar auf 68,19 Dollar.

Belastet wurden die Ölmärkte durch die verschärfte Corona-Lage. Die Ausbreitung der besonders ansteckenden Variante Omikron führte bereits in vielen Ländern zu neuen Beschränkungen. Einschränkungen des Flug- und Reiseverkehrs belasten die Nachfrage nach Rohöl.

Zudem droht das billionenschwere US-Konjunkturprogramm "Build Back Better" wegen des Widerstands des demokratischen Senators Joe Manchin zu scheitern. Die Investmentbank Goldman Sachs reduzierte nach der Entscheidung Manchins die Wachstumsprognose für die USA für die kommenden Quartale.

Die Zinsreduzierung chinesischer Banken gab dem Markt in diesem Umfeld keinen Auftrieb. Analysten der japanischen Bank Nomura sprachen von einer moderaten Lockerung der Kreditbedingungen.

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