Werbung
Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 55 Minuten
  • DAX

    18.030,07
    +28,05 (+0,16%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.859,67
    +20,53 (+0,42%)
     
  • Dow Jones 30

    38.589,16
    -57,94 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.335,90
    -13,20 (-0,56%)
     
  • EUR/USD

    1,0718
    +0,0009 (+0,09%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.465,79
    -639,38 (-1,03%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.371,34
    -16,82 (-1,21%)
     
  • Öl (Brent)

    78,55
    +0,10 (+0,13%)
     
  • MDAX

    25.431,74
    -287,69 (-1,12%)
     
  • TecDAX

    3.337,30
    -15,96 (-0,48%)
     
  • SDAX

    14.394,79
    +27,73 (+0,19%)
     
  • Nikkei 225

    38.102,44
    -712,12 (-1,83%)
     
  • FTSE 100

    8.145,08
    -1,78 (-0,02%)
     
  • CAC 40

    7.526,92
    +23,65 (+0,32%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.688,88
    +21,28 (+0,12%)
     

Ölpreise gefallen

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. Am Nachmittag (MESZ) kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 76,90 US-Dollar. Das waren 56 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juni-Lieferung fiel um 66 Cent auf 73,06 Dollar.

Händler begründeten die Verluste mit einer Gegenbewegung nach den jüngsten Gewinnen. Seit Freitag waren die Ölpreise merklich gestiegen. Zuvor waren sie wegen Konjunktursorgen unter Druck gewesen.

Der in den USA etwas gefallene Preisauftrieb stützte die Ölpreise nur kurzzeitig. Die Jahresrate sank von 5,0 Prozent im Vormonat auf 4,9 Prozent im April. Volkswirte hatten mit einer unveränderten Rate gerechnet. Die Daten sprechen damit laut Ökonomen eher gegen weitere Zinserhöhungen. Steigende Zinsen belasten tendenziell die Wirtschaft und damit die Nachfrage nach Rohöl.

Die am Nachmittag veröffentlichten Daten zu den Rohöllagerbeständen belasteten die Ölpreise nicht. In den USA sind die Ölreserven in der vergangenen Woche überraschenderweise gestiegen. Analysten hatten hingegen mit einem Rückgang gerechnet. Allerdings gingen die Benzin- und Destillatebestände zurück.