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Ölpreise geben nach - Trübe Stimmung an den Finanzmärkten belastet

·Lesedauer: 1 Min.

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken. Eine allgemein trübe Stimmung an den Finanzmärkten zog auch die Notierungen am Ölmarkt mit nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 80,13 US-Dollar. Das waren 67 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 77,22 Dollar.

Ausschlaggebend für die trübe Marktstimmung ist das am Vorabend veröffentlichten Protokoll der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed. Daraus geht hervor, dass die Zinsen wegen der hohen Inflation schneller als bisher gedacht erhöht werden könnten.

Außerdem wurde am Markt auf die jüngste Entwicklung der Corona-Krise in China verwiesen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt will die Pandemie weiter mit harten Maßnahmen eindämmen und hat zuletzt mehrfach Ausgangsverbote in großen Städten des Landes verhängt. Wegen der Einschränkung der Mobilität befürchten Anleger einen Rückgang der Nachfrage nach Rohöl in China.

Zudem hat sich der Ölverbund Opec+ trotz der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus für eine erneute Erhöhung der Fördermenge entschieden. Im Verlauf der Woche wurde beschlossen, dass die von Saudi-Arabien und Russland dominierte Allianz ihre Fördermenge im Februar um weitere 400 000 Barrel pro Tag ausweiten wird.

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